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Nach Russland, nach dem Beschluss, des Europäischen Gerichtshofes zurückkehren.
Jüdischer Einwanderer Vladimir Braginsky gegen Deutschland ...>

Oberbürgermeisters Beschluss ist der schnellste Weg der Rückkehr nach Russland...>

Herr Präsident, helfen Sie bitte den Juden nach Russland zurück zu kehren: Offener Brief eines jüdischen Emigranten, des Schriftstellers Braginsky an Russlands Präsidenten ...>

Den Sohn aus Deutschland sofort ausführen ...>

Den Herausgebern. Es wird zur Veröffentlichung das Buch von Vladimir Braginsky "Einwanderung der Juden nach Deutschland. Manipulation vom Bewusstsein und Ethikaspekt" vorgeschlagen ...>

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Redefreiheit: Jüdische Einwanderung nach Deutschland. Manipulation vom Bewusstsein

 

Offenes Telegramm jüdischen Einwanderern an Deutschlands Bundeskanzlerin

Sehr geehrte Frau Merkel, 

am Anfang des Augustes 2005 habe ich mich an das Arbeitsamt mit dem Antrag auf die Arbeitslosigkeit gewendet. In der Mitte des Novembers hat meinen Antrag einen positiven Beschluss getroffen, doch, bis zu dem heutigen Tag wird mir das Arbeitslosengeld  nicht ausgezahlt und die Krankenversicherung auch nicht bezahlt, obwohl von der Zeit der Abgabe des Antrages über die Arbeitslosigkeit beinahe ein halbes Jahr vergangen ist.  

Ich bin Diabetes krank. Leute  die an Diabetes leiden können nicht ohne Medikamente leben, die nur nach dem Rezept des Arztes zu kaufen möglich sind. Für das Erhalten des Rezeptes für jede Packung der Medikamente soll ich den Arzt besuchen, den ich für jeden Besuch bezahlen soll. Bei mir geht das Geld zu ende. Dreimal wendete ich mich an die Generalstaatsanwaltschaft, doch habe ich auf meine Anträge keine Antwort bekommen. 

Erlauben Sie mir, die Sache zu erklären. Die deutschen Massenmedien beschreiben die Einwanderung der Juden in Deutschland nur in den Rahmen "sie hatten Glück". Juden, die so nicht denken, werden in zwei Kategorien geteilt. Erste, - geistig abnormer, zweite, - die Schuldner, die den deutschen Staat betrogen hatten. Ich bereite die Ausgabe des Buches unter dem Titel " Die jüdische Einwanderung in Deutschland. Die Manipulation vom Bewusstsein und Ethikaspekt " vor, deshalb werde ich Ihnen als der Judenschuldner, der den deutschen Staat betrügen hat und unter einer psychischen Erkrankung leidet, vorgestellt wird.

Wenn ich mein Buch herausgegeben habe, schicke ich Ihnen das erste Exemplar ab. Freilich wird es nur geschehen, falls Ihre Beamten mich nicht töten, zum Beispiel von jener Methode, die ich am Anfang dieses Telegrams beschrieben habe. 

Mit freundlichen Grüßen  

Dr. paed. RUS Vladimir M. Braginsky

 

"Ihre Beamte können mich töten" - Das ist keine Übertreibung... >

Absage der Zeitschrift Stern Offener Brief abdrücken

Zweites Telegramm 

Sehr geehrte Frau Merkel, 

ich habe die Antwort auf mein Telegramm an Sie nicht bekommen. Ich schicke es noch einmal ab und teile ihnen mit wie sich die Situation  entwickelt hat.  

Es ist der siebte Monat von jenem Tag gegangen, wie ich den Antrag auf die Arbeitslosigkeit gestellt habe. ARGE hat mir mitgeteilt, dass das Arbeitslosengeld mir nicht ausgezahlt wird, weil aus meiner Sache der Beschluss über die Anweisung des Arbeitslosengeldes und meine Korrespondenz mit ARGE verschwunden sind. Der Mitarbeiter, der die Sache führte, erscheint auf der Arbeit nicht und man kann sich nicht mit ihm verbinden. Die Sache neigt dazu dass ich recht bald kein Geld mehr haben werde um nicht nur Medikamente sondern auch Nahrungsmittel zu kaufen.     

Die Situation erzwingt mich, ein paar Wörter über mich und meine Überzeugungen zu sagen. Ich bin 55 Jahre alt, ich bin Vater zweier Kinder, ich bin Doktor der Erziehungswissenschaften. Meine Überzeugungen erlauben mir nicht, Hand an sich zulegen, aber es verhält sich nicht zu denen, die mich verhöhne. Apropos, wäre es eine ausgezeichnete Werbung für mein Buch. Außerdem, bin ich überzeugt, dass sogar das deutschte Gericht mir ein freisprechendes Urteil oder die bedingte Strafe zu bestimmen hätte. Aber es, ist doch, nicht der Weg,  mit dem ich das Ziel erreichen möchte. Es genügt eineinziges Wort von Ihnen, damit die Dokumente gefunden werden. Ich hoffe auf es sehr. 

Das Buch über die jüdische Einwanderung, deren Ausgabe  Ihre Beamten streben zu verhindern, sie müssen in erster Linie lesen, weil ohne Vorlesung der ähnlichen Bücher werden sie nie verstehen warum ihre Väter oder die Großväter in den 30er Jahren des vorigen Jahrhundertes für den Nazismus und Hitler abgestimmt haben. 

Mit freundlichen Grüßen 

Dr. paed. RUS Vladimir M. Braginsky

 

Drittes Telegramm 

Sehr geehrte Frau Merkel, 

das Arbeitslosengeld wird mir immer noch nicht ausgezahlt. Den Besuch der Ärzte für die Ausstellung der Rezepte und den Kauf der Medikamente wie auch früher bezahle ich. Jetzt verkaufe ich die persönlichen Sachen und ich lebe auf dieses Geld, obwohl nach den im Land  das Sie leiten existierenden Gesetzen nach denen ich das Recht habe in meinem Alter 11000 € des Reservevorrates zu haben.

nach meinem zweitem Telegramm Ihnen wurde die Sache, endlich wieder in Gang gebracht, - habe ich den Brief vom ARGE Köln bekommen. ARGE fordert nicht mehr, dass ich mich aus dem Hotel  abmelde und mich im Obdach für die Obdachlosen  anmelde. Doch, ist das neue Problem entstanden. Die Post liefert meine Briefe an ARGE nicht. Die Briefe des ARGE an mich - liefert, und meine Briefe an ARGE - nicht. Sogar, die mit den Quittungen über die Absendung.  

Ich bin von neuem erzwungen, Sie zu bitten, sich einzumischen. Ich schicke Ihnen 2 Briefe ab. Befördern Sie sie bitte an ARGE nach ihren Kanälen.  Machen Sie es bitte so schnell wie möglich, da der Vorrat der persönlichen Sachen, die noch verkauft werden können für lange nicht ausreichen wird. 

Mit freundlichen Grüßen 

Dr. paed. RUS Vladimir M. Braginsky
 

Viertes Telegramm 

Sehr geehrte Frau Merkel, 

Am 29.03.2006 fand das Treffen mit den Beamten ARGE Köln statt. Mir hat man mitgeteilt, dass meine Briefe vom 14.03.2006 und vom 18.03.2006 in meiner Sache schon befinden. Vielen Dank. 

Ich berichte Ihnen über die Ergebnisse des Treffens. Von der ersten Sache habe ich mich an die Beamten mit solcher Frage gewendet:

- Sehr geehrte Beamten, aus meiner Sache ist der Beschluss über die Bestimmung mir des Arbeitslosengeldes verschwunden. Das hat man mir am 09.02.2006 auf dem Treffen Schröder mitgeteilt. Bei mir gibt es auf den Händen nur die Bescheinigung darüber, dass ich das Arbeitslosengeld von 14.11.2005 bekomme. Ob das wegkommende Dokument gefunden ist? Die Antwort auf die Frage hat nicht gefolgt. 

Dann habe ich gefragt:

- Wann werde ich die Antwort auf die Briefe vom 14.03.2006 und vom 18.03.2006 bekommen.

Die Antwort auf diese Frage hat auch nicht gefolgt. 

Dann gab ich die letzte Frage auf:

- Ob König lebend ist? König ist der Beamte, der meine Sache während einiger Monate führte, hat den Beschluss über die Bestimmung mir des Arbeitslosengeldes gefasst und hat die Bescheinigung darüber ausgestellt, dass ich es seit 14. 11. 2005 bekomme. Die Frage «ob König lebend ist?» war die einzige Frage, für die ich die Antwort bekommen habe. Diese Antwort – «König ist lebend». 

Sehr geehrte Frau Merkel. Solange König lebend ist,  ist es möglich Antworten auf die Fragen zu bekommen, warum hat die Staatsanwaltschaft meine drei Klagen auf die Handlungen ARGE Köln ignoriert und wohin sind aus meiner Sache der Beschluss des AGRE über die Bestimmung mir des Arbeitslosengeldes verschwunden. Dieser Beschluss ist aus meiner Sache gleichzeitig mit der Unterbrechung des Ausgangs von König auf die Arbeit verschwunden. 

Frau Merkel, ist es Ihnen wirklich nicht offensichtlich, dass es die Verfolgung in der ökonomischen Form, dessen Ziel die Ausgabe des Buches zu verhindern ist ist.

Mit freundlichen Grüßen 
 

Dr. paed. RUS Vladimir M. Braginsky
 

Antwort auf Drittes Telegramm 

 

Fünftes Telegramm

Dr. V. Braginsky
Frankenwerft 21
50667 Köln
                                                                                 15.04.2006,  Köln 
An die Bundeskanzlerin
Frau Dr. Angela Merkel
Bundeskanzleramt
11012 Berlin 

Betreff: Ihr Schreiben vom 07.apr 2006
az: 413 - K-002 350 /06 /0004 


Sehr geehrte Frau Merkel, 

vielen Dank, für den Ratschlag wie man in Deutschland richtig Briefe abschickt. Beeile mich ihn zu benutzen. Ich schicke Ihnen noch mal das erste, zweite und vierte Telegramm mit dem Einschreiben mit Rückschein ab, und bitte Sie mir noch einen  Ratschlag zu geben. 

Vor zwei Wochen gingen bei mir die “Siofor” und “Amaril”, Tabletten die den Zucker im Blut normal halten aus. Jeder Mensch der an Diabetes leidet weiß, dass das Aufhören der Tabletten zu nehmen zu Koma und Tot führt.  Der Besuch beim Arzt, das Ausschreiben des Rezeptes, und der Kauf des Medikamentes kostet 120 €. Ich habe dieses Geld nicht. 

Kurzum, habe ich mich an die Notfallpraxis für die Medikamente gewendet und habe ich einen glatt abgewiesen  bekommen.  Dann bin ich in das nächst liegende Krankenhaus gegangen, aber auch dort hat man mir einen rundweg abgeschlagen. Das Problem wurde gelöst indem eine Bekannte von mir die dieselben Medikamente wie ich nimmt,  mir aus der Not geholfen hat. Jetzt gehen diese Medikamente zu Ende. 

Mir ist Klar, wenn ich in die Apotheke mit einem Messer oder einer Axt anstatt des Rezeptes komme und ”Amaril” und “Siofor” verlange, komme ich ins Gefängnis oder Irrenhaus, aber wenn ich das nicht mache, dann komme ich ins Jenseits.  

Was empfehlen Sie mir in dieser Situation? 

Mit freundlichen Grüßen
 

Dr. paed. RUS Vladimir M. Braginsky  

Anlagen: auf 5 Blätter

Brief an Kölner Oberbürgermeister Schrama.

Fritz Schramma
Oberbürgermeister der Stadt Köln

Rathaus
50667 Köln 

18.07.2006 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, 

es wendet sich an Sie ein jüdischer Einwanderer, Doktor der erziehungs- Wissenschaften RUS Braginsky Vladimir Mihajlovich. Ich bin 56 Jahre alt. Ich bin der Vater zweier Kinder. 

Am 14. Jahre des Lebens in Deutschland bin ich zur Überzeugung gekommen, dass Deutschland das abscheulichste Land der Welt ist und die Deutschen das abscheulichste Volk auf der Erde sind. 

Ich empfinde starke Abneigung gegen alles deutsche, sogar zur deutschen Sprache. Ich kann buchstäblich die deutsche Rede nicht ertragen. Ich  empfinde auch das Gefühl der Scham dafür, dass ich ein russischer Jude in Deutschland angesiedelt wurde. In allgemein, kann ich nicht und will ich nicht in Deutschland leben. 

Doch ich kann nicht nach Russland zurückkehren, da Ihr untergeordnetes Sozialamt Rodenkirhen Köln mich und  meinen Sohn vom Februar 2000 die Sozialhilfe eingestellt hat, und mich erzwungen hat, meine Moskauer Wohnung zu verkaufen. 

Die Situation wird davon verschlechtert, dass mein jüngster Sohn, der an Leukämie erkrankt sich  nicht vom Vater noch von der Mutter  trennen wollte. Ich sinne auch nicht  fern von meinem Sohn zu leben. 

Meine Überzeugungen erlauben mir nicht Hand an sich zulegen. Ich sehe den Ausgang unter diesen Umstanden nicht.  

Als der Bundestag und die deutsche Regierung entschieden haben die Juden in Deutschland anzusiedeln  sollten sie die Situation vorsehen, dass bei einem Teil der Juden das Gefühl der Scham und der Missgunst zu den Deutschen so stark wird, dass sie in diesem Land nicht leben können.  

Sie sind das Oberhaupt der Stadt. Sie haben genügend Vollmachte. Finden Sie den Beschluss. 

Hochachtungsvoll 
Dr. paed. RUS  V. Braginsky

 

 

 

 

 

 

 

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DER COMPUTER IST DAS ARBEITSMITTEL DES SCHRIFTSTELLERS

Ich verstehe alles, auf das Buch gibt es nichts zum widersprechen, auf den Brief dem Präsidenten gibt es nichts, auf die Klage ins Europäische Gericht gibt es nichts. Der Oberbürgermeister ist nicht im Zustand, auf die Beschuldigungen wegen Verletzung des Prinzips der Gesetzeseinheit zu antworten. Dieses erbärmliche Lallen von seinem Namen am wahrscheinlichsten in der Erfüllung Meerkamps schändet Schramma schrecklich. Und, ist es denn keine Schande für das Oberhaupt der Stadt, dem Leukämiekranken Kind die zu einem Drittel verringerte Unterstützung zu zahlen? Und ist denn keine Schande das Kind zwecks der Abrechnung mit seinem Vater zu verfolgen? Und diese ganze Taschenrechtspflege, diese Staatsanwälte in die Rollen der Hansnarren. Man muss doch irgendwie aus all diesem ein Geheimnis machen.

Beim Schriftsteller den Computer zu beschlagnahmen, - bis zu solchem anzukommen, …. kommt in dem Kopf nicht zurecht. Er hat eine Armee der Beamten, Richter, Staatsanwälte, Polizei, - und ich hab nur einen Computer …. Der Computer ist das einzig Schutzmittel, über das ich verfüge. Zu beschuldigen, und nicht zu ermöglichen, sich zu verteidigen. Die Deutschen -  sind ein kulturelles Volk. Ja, die Kultur hat dann angefangen, als beim Beschuldigten das Recht erschienen ist sich zu verteidigen. So ein schändliches Land.

KLAGE ANS AMTSGERICHT

Dr. V. Braginsky
Postfach 710145  50741 Köln
 

Аmstgericht Köln                                                                      Köln, 8.06.2008
50922 Köln 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Am 11. Juni 2008 haben zwei Vollziehungsbeamte R. Hupprecht und K. Jaegers in Begleitung des Hausmeisters mit der Unterstützung der Polizei, gewaltsam und ungesetzlich meine und meines Sohnes persönlichen Sachen für die Abgleichung der angeblich bei mir vorhandenen Schulden eingezogen. Bei mir waren den Computer, der Scanner und das Handy, beim Sohn die Videokamera und das Handy beschlagnahmt.

Die Beschlagnahme der Sachen ist ungesetzlich. Vor allem, weil ich überhaupt niemandes Schuldner bin. Ich habe niemals, bei niemandem in Deutschland Geld geliehen, niemals mich mit der Unternehmertätigkeit beschäftigt, niemals das Geld in irgendwelche kommerziellen Projekte angelegt, als Ergebnis deren irgendwelche Schulden entstehen könnten.

Absolut alle mir zugeschrieben Schulden sind künstlich. Diese "Schulden", - sind das Ergebnis der Verfolgung in der ökonomischen Form. Mit diesen "Schulden" haben mich die administrativen und gerichtlichen Behörden Kölns für die Schreibung des Buches über die jüdische Immigration, in der bewiesen wird, dass die Wiedergeburt des jüdischen Lebens in Deutschland in den nächsten Jahrhunderten unmöglich ist, belastet.

Sofort nach der Publikation des ersten Fragmentes des Buches im Jahr 2000 (Novelle " Liebe zu Versöhnungen") hat das Sozialamt Rodenkirchen die Überweisung der Pachtzahlungen auf das Konto des Vermieters М. Folkmann für die Wohnung, in der wir mit dem Sohn lebten, eingestellt. Nach einem Jahr hat man, die Schulden, des Sozialamtes an Folkmann in Höhe von 20 Tausend Mark, mit einem gerichtlichen Beschluss, von mir gefordert, auszuzahlen.

Alle übrigen "Schulden", mit denen, die kölnischen Mächte, mich und meine Frau im Folgenden belastet haben wurden mit demselben Schema geschaffen. Einschließlich auch die "Schulden" für das Leben in dem Wohnmobil in den Straßen Kölns im Jahr 2006, für deren Abgleichung bei uns mit dem Sohn gestern die Sachen beschlagnahmt worden waren.

Für die Jahre der Verfolgung hat man mich des ganzen Eigentums beraubt. Hat gezwungen, die Moskauer Wohnung und die Bücher zu verkaufen, hat das Wohnmobil konfistiert, hat gezwungen alles verkaufen,  hin bis zur Kleidung. Seit dem Jahr 2007 besitze ich überhaupt kein Eigentum außer dem Computer und persönlichen Sachen der ersten Notwendigkeit.

Die Beschlagnahme der persönlichen Sachen meines Sohnes ist der gröbste Gesetzesbruch. Die Videokamera ist dem Sohn im vorigen Jahr nach dem Tod der Mutter, nach der Absage des älteren Bruders auf das Erbe, zugefallen. Das Handy wurde von mir dem Sohn im Jahr 2004 geschenkt. Heute kosten diese Sachen fast nichts.

Aber sogar, wenn ich wirklich ein Schuldner wäre, und die Sachen des Sohnes einen bedeutenden Materialwert hätten, so haben dennoch die Vollziehungsbeamte kein Recht darauf für die Begleichung der Schulden des Elternteils die persönlichen Sachen des Kindes zu beschlagnahmen. Der Vollziehungsbeamte kann nicht das nicht verstehen oder nicht wissen. Die Handlungen der Vollziehungsbeamten sind ein bewusster Gesetzesbruch.

Mein Sohn ist Leukämiekrank, mit der  Beschlagnahme der Sachen ist dem Sohn eine ernste psychische Verletzung verursacht worden, was den Verlauf der Erkrankung ungünstig beeinflussen kann. Ich fordere, dem Sohn seine Sachen sofort zurückzugeben.

Ein Genau so bewusster Gesetzesbruch ist die Beschlagnahme meines Computers. Ich bin Dr. der pädagogischen Wissenschaften, Autor einiger Bücher. Der Vollziehungsbeamte kann nicht die Bestimmungen des Computers nicht wissen, nicht verstehen, dass den Wert des Computers auf den Wert "der Hardware" aus dem er besteht Absurd ist. Heute ist das sogar Kindern bekannt.

Meinen ersten Personalcomputer habe ich noch im Jahr 1985 erworben und seit dieser Zeit arbeite ich nur auf dem Computer. Ich schreibe professionell blindlings mit kirilischen und lateinischen Buchstaben mit der 10-Finger-Schreibmethode. Das Schreiben mit dem Kugelschreiber lässt, wegen der niedrigen Geschwindigkeit nur Fragmente des Gedankens zu fixieren, zu. Mit einem Kugelschreiber ist es im Prinzip unmöglich einen Text oder ein Werk solchen Niveaus wie auf dem Computer zu schaffen. Der Computer ändert  den Stil des Denkens radikal, erhöht seine schöpferische Komponente. Literarische Arbeit ist das ohne was ich nicht leben kann, ich schöpfe aus ihr Kraft und Gesundheit, aber Schriftstellerei ist für mich ohne Computer unmöglich.

Die Vollziehungsbeamten haben nicht  einfach ein elektronisches Gerät mitgenommen, sie haben einen Teil von mir selbst fortgetragen. Der Computer - ist mein Gedächtnis, sind die Adressen, die Telefonnummern, die Dokumente, die geschäftliche und persönliche Korrespondenz. Auf dem Computer befinden sich die Schlüssel und die Passwörter zu verschiedenen Internetressourcen. Vielleicht, ist es geplant das alles, zusammen mit den Hypothesen aus dem Gebiet der Ethik und den literarischen Werken an denen ich jetzt arbeite zum Preis von 5 Jahre alter Computerhardware zu verkaufen?

Der Computer ist vor allem das Arbeitsinstrument, deshalb kann  überhaupt keine Rede über seine Beschlagnahme gehen. Der Vollziehungsbeamte kann nicht nicht verstehen, dass mit der Beschlagnahme des Arbeitsinstrumentes des Schuldners, er ihm die Möglichkeit für die Abgleichung der Schulden entzieht. Der Vollziehungsbeamte  kann nicht nicht wissen, dass das Gesetz die Beschlagnahme des Arbeitsinstrumentes für Schulden verbietet.

Als Antwort auf meine vielfachen Versuche, zu erklären, was ein Computer ist und warum es ungesetzlich ist ihn zu beschlagnahmen, haben beide Vollziehungsbeamte und die Polizisten solche Gesichter gemacht, welche man in den Lehrbüchern der Psychiatrie in den Darstellungen der Leute, die an schweren Formen der geistigen Unvollkommenheit leiden, sieht.

Es ist ganz offenbar, dass der Computer bei mir mit dem Ziel des Erhaltens der sich darauf befindenden Information und des Hindernisses der literarischen Arbeit beschlagnahmt worden ist. Davon zeugt auch die Tatsache, dass, als sie in die Wohnung eingedrungen sind, die Vollziehungsbeamte den auf dem Tisch stehenden Computer sofort gefasst haben und  sich nicht mal  für den Inhalt des vor ihnen stehenden Safes interessiert haben, in dem sich theoretisch wertvolle Sachen und Geld befinden konnten. Sie hatten die Aufgabe, eben den Computer bei mir zu ergreifen und haben sie erfüllt.

Es ist offenbar, dass die Handys beschlagnahmt worden sind, weil ihre Nummern wie die Kontaktdaten für die Herausgeber auf meiner Webseite angegeben sind. Und das dabei, dass in der Wohnung das stationäre Telefon abgeschaltet ist.

Ich fordere, den Computer, die Handys, die Videokamera, den Scanner sofort zurückzugeben und die Schuldigen zu bestrafen.

Hochachtungsvoll

 

Dr. V. Braginsky

Anlage:
Pfändungsniederschrift

Der Präsident des Gerichtes verneint dass der Computer wegen dem Beschluss des Amtsgerichtes eingezogen worden ist, obwohl die Vollziehungsbeamten sich genau auf Amtsgericht bezogen haben. Vielleicht sind sie Mitarbeiter des Amtsgerichts? Aber, wo ist der Unterschied mit welchem Weg man genau dem Schriftsteller sein Arbeitsmittel beschlagnahmt und den Kontakt mit den Herausgebern hindert? Wenn die, wer dafür verantwortlich ist, dass das Buch über die jüdische Einwanderung auf die Ladentische der Buchgeschäfte nicht gerät durch ein anderes Amt handeln, so ändert sich doch nichts  im Wesen des Geschehenen?

............

Hier ist der zweite Protest mit der Forderung, das ungesetzlich eingezogene Notebook und die Sachen des Sohnes zurückzugeben. Den dritte Protest ist hier. Hier ist der Brief von Valentin. Hier sind die Antworten von Büllesbach auf meine Proteste.

Weiter unten ist der vierte Protest auf die ungesetzliche Beschlagnahme des Computers und der Sachen des Sohnes, in dem es keine Diplomatie mehr gibt, und alles wird mit seinen Nahmen bezeichnet. Ich bin überzeugt, dass der Autor der Forderungen zu beweisen, dass ich den Computer in der literarischen Arbeit benutze nach dem Erhalten dieses Protestes sich nicht ins Gericht mit der Forderung von mir der Entschuldigungen für die Beleidigung oder die Entschädigung des verursachten moralischen Schaden wenden wird.

Postfach 71 01 45
50741 Köln Deutschland

An Kassen- und Steueramt Vollstreckung                                         Köln, 31.08.2008
Athener Ring 4
50765 Köln

Kassenzeichen: 22.0453275
Ihr Schreiben vom 20.08.2008 ist am 30.08..20008 eingegangen.
 

Sehr geehrter Herr Büllesbach,

Der dritte (vom 14.08.2008) Protest anlässlich der Beschlagnahme bei mir des Computers fing mit den Wörter «Sie haben die von mir vorgestellten Beweise der Ungesetzlichkeit der Beschlagnahme des Computers ignoriert» an.

Ihnen die Beweise der Nutzung des Computers in der literarischen Arbeit vorstellend, ging ich davon aus, dass Sie sich mit diesen Beweisen zustimmen und mir den Computer zurückgeben werden, oder Sie die Schlussfolgerung über die Haltlosigkeit meiner Beweise argumentieren.

Gestern habe ich von Ihnen die Antwort auf den dritten Protest bekommen, in dem kein einziges Wort über die Ihnen abgeschickten Beweise gibt, aber es gibt den Vorschlag des Treffens, auf dem Sie mir wieder anbieten die Nutzung des Computers in der Schriftstellerarbeit zu beweisen.

Ich nehme Ihren Vorschlag, sich zu treffen an. Doch, unter der Bedingung, dass Sie vorläufig mir die Bescheinigung vom Psychiater vorlegen , in dem er bestätigen wird, dass Sie nicht an Denkstörungen leiden.

Im Übrigen, bestehe ich nicht auf einer solchen Bescheinigung. Es ist genügend, wenn Sie die von mir gelieferten Beweise der Nutzung des Computers in der Schriftstellerarbeit betrachten und daraus herausführen werden, dass ich nicht der Autor der Ihnen abgeschickten Bücher bin, oder, dass diese Bücher kein Produkt des literarischen Schaffens sind, oder, dass ich sie auf dem Papier mit einem Kugelschreiber geschrieben habe. Ich werde nicht auf die Vorweisung von Ihnen mir des Zeugnisses  der psychischen Vollwertigkeit bestehen, wenn Sie beweisen können dass mein letztes Buch «Immigration der Juden nach Deutschland:  Manipulation vom Bewusstsein und Ethikaspekt» kein literarisches Werk ist oder, dass bei seinem Schreibung der Computer nicht verwendet wurde.

Versuchen Sie zu beweisen, dass bei der Erstellung und der Aufrechterhaltung zweier Internet-Webseiten mit den Adressen www.braginsky.com und www.juedische-einwanderung.de, auf denen ich dieses Buch zur Ausgabe anbiete ohne Computer möglich ist. Vielleicht wird Ihnen gelingen, zu beweisen, dass der Wert des Computers auf den Wert der Computerhardware zurückgeführt wird,  vielleicht haben sie Beweise, dass der Computer kein Mittel der Verstärkung der schöpferischen, und damit auch der Schriftstellerfähigkeiten ist. Vielleicht werden Sie beweisen können, dass der Wert des Computers mit dem Niveau der Bildung des Benutzers nicht verbunden ist. Ich werde auch von der Forderung den Computer zurückzugeben ablehnen, falls Sie beweisen, dass die bei Ihnen vorhandene Bescheinigung des Ministeriums für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen über die Anerkennung des akademischen Grades Doktor der pädagogischen Wissenschaften von mir gefälscht worden ist.

Jetzt anlässlich der Ungesetzlichkeit der Beschlagnahme der Sachen meines Sohnes. Die Ungesetzlichkeit der Beschlagnahme der persönlichen Sachen des Sohnes beweisend, ging ich auch davon aus, dass Sie diese Beweise betrachten werden und Sie das Telefon und die Videokamera dem Kind zurückgeben oder wie es bei den normalen Menschen üblich ist die Unvollkommenheit der Ihnen vorgestellten Beweise argumentieren. Doch Sie haben weder das, noch das andere gemacht. Deshalb bin ich, auch berechtigt, als die vorläufige Bedingung unseres Treffens die Untersuchung von Ihnen vom Arzt zu fordern.

Im Übrigen, wie auch in Bezug auf den Computer, bestehe ich nicht auf die Untersuchung von Ihnen vom Psychiater, es ist genügend wenn Sie ein Beispiel anführen werden, dass jemand, dem Kind  ein Handy im Wert die 30 Euro schenkend, das Geschenk bei dem Notar beauftragt hat. Dasselbe in Bezug auf die Beauftragung bei dem Notar eines Testamentes auf die Videokamera, deren Wert ein wenig mehr als der des oben erwähnten Telefons ist.

Wenn Sie noch dazu sich auf die dienstlichen Instruktionen verweisen werden, aus denen folgen wird, dass der Angestellte, der mit der Beschlagnahme der minderwertigen persönlichen Sachen beschäftigt ist , die nach der Behauptung des Krebs-Kranken Kindes ihm gehören, berechtigt ist, ein solches Argument,  wie das Auftragen dem Kind einer ernsten psychischen Verletzung nicht zu beachten, so werde ich Sie nicht  für einen Debil nach dem Verstand oder der moralischen Entwicklung  halten und auf das Treffen kommen, um den Beweis der Ungesetzlichkeit der Beschlagnahme des Computers und der Sachen des Sohnes fortzusetzen.

Hochachtungsvoll

 

Dr. V. Braginsky

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 Sehr geehrter Herr Braginsky,

Sie haben uns einen Brief an den Schulleiter Ihres Sohnes in Kopie geschickt, ohne weitere Informationen dazu mitzusenden. Vielleicht geht es Ihnen darum, uns auf den Streit um die Schulpflicht Ihres Sohnes aufmerksam zu machen. Ich würde mich gerne einmal mit Ihrem Sohn und Ihnen treffen, um mir seine Geschichte anzuhören. Wenn Sie möchten, melden Sie sich doch einfach auf diesem Weg zurück. Ich bin bis zum 12.Oktober nicht erreichbar. Danach können wir gerne einen Termin ausmachen.

Herzliche Grüße
Helmut Frangenberg

Kölner Stadt-Anzeiger
Lokalredaktion
Telefon 0221-224-2226
Fax 0221-224-2133

Es ist eine Antwort, auf den offenen Brief an den Direktor des Gymnasiums, aus der Zeitung Kölner Stadt-Anzeiger gekommen. Zeige jetzt hier diesen Brief und meine Antwort auf ihn, um zu zeigen was die Redefreiheit in Deutschland aus sich zeigt. Das Wort „Jude“ in dem Brief aus der Zeitung wurde nicht einmal benutzt.

 Weiter unten ist meine Antwort auf diesen Brief.

Sehr nicht geehrter Herr Frangenberg,

sie Schreiben:

«Sie haben uns einen Brief an den Schulleiter Ihreres Sohnes in Kopie geschickt, ohne weitere Informationen dazu mitzusenden».

In meinem Brief gibt es einen Link auf die Web-site http://www.juedische-einwanderung.de/ auf dem das Problem in Details erklärt ist. Sie könnten sich genauso mit den Erklärungen die mein Sohn auf Video gibt, erkundigen. Den Link http://www.youtube.com/v/MO_MfAoz6jg gibt es auch in dem Brief. Zu glauben, dass ein Mensch, der in der Lage war ein Brief per E-Mail abzuschicken, nicht in der Lage war eine Aufgabe, wie einen Klick auf einen Link zu machen, zu bewältigen – ist unmöglich.

Außerdem schreiben Sie:

«Vielleicht geht es Ihnen darum, uns auf den Streit um die Schulpflicht Ihres Sohnes aufmerksam zu machen».

In meinem Brief geht die Rede über die Unmöglichkeit des Lebens eines  Juden in Deutschland und der Notwendigkeit seiner Ausreise aus ihrem Land. Um das nicht zu verstehen muss man ein absoluter geistlicher oder moralischer Debil sein. Ich glaube, dass das zweite wahrscheinlicher ist.

Als Antwort auf ihr «Ich würde mich gerne einmal mit Ihrem Sohn und Ihnen treffen, um mir seine Geschichte anzuhören» teile ich mit, dass ich mich mit solchen Leuten wie Sie, wegen Ekel nicht treffe.

Am Ende gestatten sie die Überzeugung zu äußern, dass sie sich nicht an das Gericht mit einer Klage über Beleidigung wenden werden.

Dr. Vladimir Braginsky

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Am 11 Juni 2008 wurde mein Computer beschlagnahmt. ...er hat eine Armee der Beamten, Richter, Staatsanwälte, Polizei, - und ich hab nur einen Computer …. Der Computer ist das einzig Schutzmittel, über das ich verfüge. So ein schändliches Land ...>
     

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