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Sohn
Aus Deutschland sofort ausführen

 

Ungesetzliche Unterbringung ins Kinderheim. Januar 2007

Vladimir Braginsky

 

  Ich will nicht in Kinderheim bleiben. Video

 

 

Аn der Generalstaatsanwalt                              Köln, 02.02.2007
Reichenspergerplatz 1

50670 Köln 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Maschinenübersetzung auf deutsch

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Betr.: Gewaltsame Unterbringung und Aufenthalt des Kindes im Kinderheim. 

Am 30. Januar habe ich ungefähr um 16 Uhr den Sohn angerufen. Er hat darüber sich sehr gefreut, dass ich schon in Köln und gesagt habe, dass sich in der Zentralbibliothek befindet. Auf die Frage, wo die Mutter? Er hat geantwortet: "sie im Krankenhaus". Wir haben uns über das Treffen auf Pariserplatz bestimmen. In 15 Minuten hat der Sohn mir angerufen und  gesagt: "wegen irgendeinen Problems mit dem Transport er etwas um zu spät kommt". 

Zum Treffen ist der Sohn nicht angekommen. Sein Telefon antwortete nicht mehr. Während ich dachte, die Mutter oder die Polizei anzurufen wurde die Klingel erklangen. 

Anrufend wurde vom Mitarbeiter irgendwelchen des Amtes vorgestellt und hat mitgeteilt dass meine Frau gestorben ist, der Sohn befindet sich im Kinderheim und will nicht mich sehen. Die Behauptung, dass der Sohn mich nicht sehen will - ist eine Lüge. Es ist ganz unmöglich. 

Diese Behauptung,  - ungeheuere Lüge und spricht darüber, welches Ziel die Leute, die ungesetzlich unterbringend des Sohnes in das Kinderheim gestellt haben. Ich weiß

seinen Sohn. Ohne Gewalt diesen Ziels zu erreichen es ist unmöglich. Bei dem Kind haben das Telefon abgenommen, und er kann nicht mir anrufen um die Hilfe bitten. Es auch die Gewalt. Was geschieht - das ist Verbrechen. 

Meine täglichen Forderungen unverzüglichen Treffen mit dem Sohn vom Jugendamt abgelehnt aufgrund dessen, dass in diesem Amt irgendwelchen  Probleme mit den Mitarbeitern hat. Offensichtlich, dass die Zeit verschleppen wird, um auf das Kind einzuwirken. 

Am 2. Februar war mir gesagt, dass mein Treffen mit dem Sohn in Anwesenheit des Mitarbeiters Jugendamt gehen wird. Warum? Weil bei mir die Anmeldung fehlt? Welchen im allgemeinen die Beziehung zu mir hat diese Prozedur? 

Die Anwesenheit auf unserem Treffen des Unbefugten ist unmöglich. Das Kind wird fürchten, mit mir aufrichtig sprechen in Anwesenheit des Mensch, der die Macht über ihm und über dem Vater hat. Es ist offensichtlich. Es folgt schon nur davon, dass der Vater nicht im Zustand dem Sohn aus  Kinderheim zu befreien. 

Die Anwesenheit Fremde auf unserem Treffen ist Demonstration dem Kind der Kraftlosigkeit des Vaters, diese Erniedrigung des Vaters. Das Treffen in Anwesenheit des Aufsehers ist ein direkter Druck auf das Kind. 

Den Sohn enthalt gewaltsam im Kinderheim. Es ist nicht ausgeschlossen dass der Druck auf ihn geht mit der Anwendung Psychopharmakonen . 

Mein Sohn ist von der Leukämie krank. Den Aufenthalt im Kinderhaus und die schwere Emotionen können Durchfluß der Krankheit verschärfen.  

Ich fordere unverzüglich Treffen mit dem Sohn. Ich fordere unverzüglich der Strafverfahren einleiten. 

Hochachtungsvoll

 Dr. V. Braginsky

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Аn der Generalstaatsanwalt                                       Köln, 15.02.2007
Reichenspergerplatz 1

50670 Köln

Kopie:

An Polizei (Köln, Chorweiler)
An Generalkonsulat der Russische Föderation
An Kölner Stadt Anzeiger 

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Gestern am 14. Februar 2007 habe ich eine Anzeige gemacht, die vom Mitarbeiter der Polizei (Köln, Chorweiler) aufgezeichnet worden ist. In Ergänzung zu dem rechne ich notwendig, diese Anzeige noch einmal, in eigenen Wörtern aussprechen. 

Mein Sohn befindet sich im schweren psychischen Zustand. Dieser Zustand ist bei dem Kind entstanden, weil die Mitarbeiter des Kinderheimes zusammen mit den Mitarbeitern des Jugendamtes die gemeinsame Intrige führen, deren offensichtliche Ziel ist: der Entzug meiner elterlichen Rechte. Es offensichtlich, dass der gerichtliche Beschluss für diesem Anlass auf den "Beweisen" gebaut wird, die auf folgende Weise geschaffen werden.  

Die Arbeiter des Kinderhauses haben dem Sohn mitgeteilt, dass schriftliche Verbot des Jugendamts auf den Verkehr mit mir existiert. Das ist es nicht die Luge Sohn folgert davon, dass erstes unser Treffen in Kinderheim in Anwesenheit Garbis (die Mitarbeiterin Jugendamt), Sauber (der Leiter Valentins Gruppe aus Kinderheim) und Dolmetscherin geschah. Noch ist es dem Sohn bekannt, dass auf die Beachtung des Verbots auf unseren Verkehr die Polizei verhütet. Es ist ihm davon bekannt, dass die Polizei ankam, unser Treffen am 5. Februar zu verhindern, wenn ich mit dem Direktor der Schule sprach. 

Heute verkehren wir uns mit dem Sohn nach der Schule im Laufe von dem halbtags. Auf den Weg nach Kinderheim fand das telefonische Gespräch des Sohnes mit dem Mitarbeiter des Kinderheimes statt. Ich horte, wie das Kind ihm gesagt hat, dass heute war mit dem Freunde, obwohl die ganze Zeit nach der Schule er mit mir verbringen hat. Auf meine Frage, warum er hat gelogen, er hat geantwortet, das furchte, das Verbot auf den Verkehr mit mir zu verletzen. 

Auf solche Weise, haben Kinderheim und das Jugendamt vom Kind gestrebt, dass über die Treffen mit mir er in Kinderheim wie über die Treffen mit dem Freunde mitteilt. Diese Information kommen dann in das Jugendamt, das mir mündlich und schriftlich mitteilt, dass der Sohn wünscht nicht mich zu sehen (!). Es ist offensichtlich, dass aufgrund dieser falschen Information wird die Beschluss über das weitere Schicksal des Kindes sich zu fassen.

In Wirklichkeit existiert kein schriftliches Verbot auf meinen Verkehr mit dem Sohn. Für solches Verbot einfach gibt es keinen Grund. Wenn solches Verbot existieren wurde, so hatte ich sofort gegen ihn durch das Gericht protestiert.

Was geschieht – ist das Verbrechen. Ich fordere die unverzügliche ein Strafverfahren einleiten. Der weitere Aufenthalt meines Sohnes im Kinderheim ist unmöglich. 

Hochachtungsvoll 

Dr. V. Braginsky

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Generalstaatsanwalt                                                Köln, 17.02.2007
Reichenspergerplatz 1

50670 Köln
Kopie:

Generalkonsulat der Russische Föderation (Bonn)
Rossiyskaja Gazeta (Moskau)
Kölner Stadt Anzeiger (Köln) 

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Gestern, am 16 Februar hat sich mein Sohn geweigert, ins Kinderheim zu fahren. Ich habe das Kinderheim angerufen und habe ihnen die Unlust des Sohnes mitgeteilt, dass er nichts aus dem Haus ins Kinderheim, über die Karnevalszeit, fahren wollte. mein Sohn sprach mit der Erzieherin per Telefon auch und hat ihr gesagt, dass er die Tage des Karnevals mit mir verbringen will. Ich habe mit der Erzieherin noch einmal geredet, und hab sie gebeten sich keine Sorgen zumachen.: „Sie brauchen sich keine sorgen zu machen“ und versprach, dem Sohn ins Kinderheim nach dem Karneval am Rosenmontag am Abend zu bringen.  

Um 23 Uhr sind zwei Menschen in Zivilkleidung angekommen. Sie haben sich als Kriminalpolizisten vorgestellt. Mein Sohn hat gesagt, dass er nicht ins Kinderheim fahren will, doch trotz des Wunsches, des Sohnes, zu Hause zubleiben haben sie ihn ins Kinderheim gebracht. 

Es gibt keinen Grund für den Aufenthalt des Kindes in Kinderheim im Laufe des Karnevals. Andere Kinder werden die Feiertage zu Hause verbringen. Das von der Leukämie kranke Kind hat eine psychische Verletzung wieder erlitten. Offensichtlich, wird das Ziel den Willen des Kindes zu brechen verfolgt. Ich fordere die Anordnung über die Erhaltung des Kindes im Kinderheim sofort aufzuheben. Ich fordere unverzüglich ein Strafverfahren einzuleiten. 

Hochachtungsvoll                                                                       Dr. V. Braginsky

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Generalstaatsanwalt                                                Köln, 17.02.2007, 11 Uhr
Reichenspergerplatz 1
50670 Köln

 ANZEIGE  

Gerade eben habe ich mit meinem Sohn Telefoniert. Er sagte mir dass eine Erzieherin namens Elisabeth ihm einen “Scherz“ gemacht hat: sie drohte ihm die Ohren lang zu ziehen, weil er das Wochenende über in Chorweiler zu Hause beleiben wollte. Nach diesem „Scherz“ seine Laune verschlechtert hat. Noch hat er mir gesagt, dass essen will. Dafür muss er die Erzieherin bitten das Büffet mit dem Essen geöffnet hat, aber er kann nicht mit ihr sprechen. 

Das Kind ist im Kinderheim unter dem Druck ausgesetzt.  

Ich fordere die Anordnung über die Erhaltung des Kindes im Kinderheim sofort aufzuheben. Ich fordere unverzüglich ein Strafverfahren einzuleiten.

 Dr. V. Braginsky

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Generalstaatsanwalt                                                         Köln, 20.02.2007
Reichenspergerplatz 1
50670 Köln

Kopie:

Generalkonsulat der Russische Föderation (Bonn)
Rossiyskaja Gazeta (Moskau)
Kölner Stadt Anzeiger (Köln) 

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In das Jugendamt wurden Anträge auf den Ausschluss meines Umgangsrechtes und die Übertragung  des alleinigen Sorgerrechtes, die am 23. Januar 2007 von der Anwältin Steinhoff nach dem Willen meiner Frau Marina Braginskaja geschrieben worden, die am 26. Januar 2007 gestorben ist. Am 30. Januar 2007 wurde der Sohn in das Kinderhaus untergebracht.  

Ich bin überzeugt, dass die Anträge auf den Ausschluss meines Umgangsrechtes und die Übertragung des alleinigen Sorgerrechtes gefälscht sind. Ich bin überzeugt, dass meine Frau die Anwältin Steinhoff zu den geradeaus entgegengesetzten Zielen am 23. Januar 2007 besuchte, die in den ihr zugeschriebenen Anträgen sind. Zu dieser Überzeugung bin ich gekommen aufgrund, dass ich den Charakters meiner Frau weis, des Wissens ihrer Beziehung zur Erziehung der Kinder außerhalb der Familie, der Einschatzung des letzten Monats ihres Lebens, der Einschatzung der Situation, in der sich unser Sohn Valentin während des Aufenthaltes Marinas im Krankenhaus befand, und auch aufgrund der Äußerungen unserer Bekannten über die letzten Tage Marinas. Wir haben miteinander 32 Jahre, von denen 25 Jahre, in der Ehe waren, gelebt. Ich kenn meine Frau gut. 

Erstens, Die Anträge enthalten keine konkreten Tatsachen, die man prüfen könnte. Alles wird nur auf den allgemeinen verschwommenen Formulierungen über die Interessen des Kindes Gebaut. Allein schon dies, erlaubt die Verfälschung zu vermuten. Wenden wir uns jetzt ans Wesentliche. 

Drei Tage vor dem Tod, vom Krebs erkrankte Mutter schreibt den Antrag auf die Einnahme aller Pflichten auf sich für die Erziehung des Sohnes???!!! Es widerspricht einfach dem elementaren gesunden Menschenverstand. Nur die psychische Verwirrung, die von der Vorahnung des Todes herbeigerufen ist,  kann solche Handlung erklären. Sich zum Anwalt  mit der Bitte zuwenden, dass das Sorgerecht für den Sohn nach ihrem Tod der Vater bekommt - ist vollkommen logisch.  

Auf den nächsten Tag nach den Beerdigungen, den 31. Januar 2007 hat unserer mit Marina bekannter G. Agaronov, mir gesagt, dass drei Tage vor dem Tod von Marina, sie ihn anrief, und bat, ihr einen Rat zu geben, wie man mich aus dem Gefängnis holen kann. Außerdem hat sie ihm gesagt, dass sie den Anwalt zum selben Ziel besucht hat um die schnellste Möglichkeit meiner Entlassung  von mir aus der Haft zu finden.  

 Es ergibt sich, dass am 23. Januar Marina, im schwersten Zustand sogleich zwei Anwalte besucht hat, wobei bei einen mit dem Ziel mir zu helfen, und beim anderen mit dem Ziel mir zu schaden. Es ist absurd. Ich bin überzeugt, dass sie sich nur mit einem Anwalt traf, nämlich mit dem von dem sie das Ziel hatte meiner Entlassung  beizutragen, damit ich für den Sohn sorgen könnte. Der Antrag auf den Entzug meines Sorgerechtes und der Wunsch im Folgenden allein die Elternpflicht zu erfüllen, ist erst nach ihrem Tod erschienen.  

 Nach der Aussage von unserer  Bekannten  Faina Dovjenko, die bei Marina im Krankenhaus, einige Tage vorm Tod, besucht hat, war Marina davon sehr betrübt, dass ihr Sohn allein in der Wohnung lebte, dass das Mittagessen ihm von einer Frau aus dem Jugendamt kochen musste, dass niemand, nicht  ihr älterer Sohn, nicht einer von ihren neuen "Freunden", die sie in den letzten Jahren ihres Lebens bekommen hat, das Kind nicht zu sich zu nehmen wollten. Sie war von den Leuten, die sie ihre letzten Jahre umgaben, sehr enttäuscht. Es ist nichts besonderes daran, dass drei Tage bis zum Tod, hat sich Marina an den Anwalt mit der Bitte gewendet, den Vater aus dem Gefängnis zu befreien.  

 Marina sagte vielen Bekannten (z.B. Familie Polonsky) mehrmals, dass unser Sohn mich liebt, und ich liebe unseren Sohn sehr. Marina erkannte immer, dass sie nicht im Zustand sei dem Sohn zu geben was ihm ich geben kann: zu lehren, zu schreiben, die schöpferischen Fähigkeiten zu entwickeln, ihm die Erkenntnisse aus den am meisten verschiedensten Sphären des Lebens und der Wissenschaften zu geben, die gesunden Weisen des Lebens zu lehren. Sie erkannte immer, dass ich besser, als sie kochte. Wer unterrichtete das Kind in der Hygiene? Wer zog den schaukelnden Milchzahn? Zu wem gingen sie sofort, wenn das Kind erkrankte? Zum Vater. Wahrend das Kind mit mir lebte, schwamm er systematisch in dem offenen Wasserbehaltern vom Mai bis den Oktober und war gesund. Und da die Mutter die Annäherung des Todes gefühlt hat, entschied sie den Vater die erzieherischen Rechte zu entziehen und sie vollständig auf sich zu nehmen. Unsinn. 

Außerdem. Die Schlussfolgerung über die Falschheit der Anträge, folgt aus den ihr zugesprochenen Handlungen, die ihrem Charakter und ihrer Beziehung zu den Kinderheimen vollkommen widerspricht. Viele Jahre arbeitete meine Frau in den professionell technischen Schulen Moskaus als Geschichtslehrer. Unter ihren Schülern waren nicht wenige Kinder, die  aus den Kinderheimen kamen. Marina bedauerte solche Kinder. Ich arbeitete auch in der professionellen technischen Schule als Physiklehrer und das Thema der Kinder, die außerhalb der Familie aufwuchsen  besprachen wir miteinander mehrmals. Das war die Meinung von Marina: die Kinder, die in den Kinderhäusern großgezogen werden, sind in der Regel, minderwertig und nicht selten unglücklich. Kein Kinderheim, sogar das beste kann dem Kind die Eltern nicht ersetzen, - davon war Marina  immer überzeugt. 

Und hier ist eine Episode aus dem Leben unseres Sohnes im Kinderheim, über die er mir vor drei Tagen berichtet hat. Die Erzieherin Elisabeth "hat gescherzt", dass sie ihm drohe die Ohren lang zu ziehen dafür, dass er die Tage des Karnevals  zu Hause bleiben wollte. Nach diesem "scherz" hat sich bei ihm ist die Stimmung verschlechtert. Noch hat er mir gesagt, dass er essen will, aber dafür die Erzieherin bitten muss ihm die Küche aufzumachen, aber er will nicht mit ihr sprechen. Und er hat vorgezogen, den Hunger bis zum Mittagessen zu ertragen.  

Für Marina waren die  Technologien, mit Hilfe deren man die Gehorsamkeit, von den Kindern der Kinderheime, strebt, kein Geheimnis. Ähnlichen Geschichten hat sie Dutzende mal angehört. konnte  sie ihren Sohn solch ein Leben und solch ein Schicksals wünschen?   

Hiermit beantrage ich das Strafverfahren gegen Anwältin Steinhoff, wegen der Verfälschung der Anträge von meiner Frau gestorben am 26. Januar 2007  Marina Braginskaja über den Entzug meines Sorgerechtes und die selbständige Ausführung Elterpflichten vom 23. Januar 2007 einzuleiten.

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Generalstaatsanwalt                                                         Köln, 22.02.2007
Reichenspergerplatz 1
50670 Köln

Kopie:

Generalkonsulat der Russische Föderation (Bonn)
Rossiyskaja Gazeta (Moskau)
Kölner Stadt Anzeiger (Köln) 

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Meine Kontakte mit meinem Sohn haben mich davon überzeugt, dass mein Sohn Valentin, im Kinderheim der verbrecherischen psychischen Einwirkung, mit dem Ziel, Schaffung  der "Beweise", welche  Notwendig für den Entzug meines Sorgerechtes sind, untergezogen wurde, und möglich jetzt noch unterzogen wird.   

Am 15. Februar 2007 wurde der Antrag in die Staatsanwaltschaft mit der Förderung, das Strafverfahren in Bezug auf die Jugendämter und der Kinderheime, die den Sohn gezwungen haben über die Treffen mit mir wie über die Treffen mit den Freunden mitzuteilen, einzuleiten.

In Ergänzung zu dem rechne ich notwendig, zu erklären, dass als Ergebnis der Gespräche mit dem Sohn ich zur Überzeugung angekommen bin, dass in den ersten sechs Tage des Aufenthaltes im Kinderheim das Kind den ungesetzlichen psychischen Einwirkungen untergezogen wurde, ist am meisten wahrscheinlicher mit der Anwendung Psychopharmakon. Diesen Beschluss habe ich aufgrund des Folgenden gemacht:

Die Periode der Zeit ab 31. Januar bis 6. Februar, wenn erstes unser Treffen stattfand, ist aus dem Gedächtnis des Sohnes fast alles vollständig gelöscht. Als wir uns am 30. Januar miteinander auf dem Pariserplatz treffen wollten war er  ganz zurechenfähig, und heute ist er im Stande alles was geschah in Details zu beschreiben: wie er ins Kinderheim gekommen ist, warum er entschieden hat mir nicht über den Tod der Mutter bescheid zu sagen.

Das, was mit ihm nach der ersten Übernachtung im Kinderheim geschah ist in seinen Gedächtnis als die alleinige Fragmente erhalten geblieben. Zum Beispiel, erinnert er sich, dass er mich anrief, konnte aber sich nicht mit mir verbinden. Meine Anrufe erreichten ihn nicht, weil wie jetzt aufgeklärt ist, die Simkarte ersetzt wurde. Dabei teilten die Mitarbeiter des Jugendamtes mir die ganze Zeit mit, dass mein Sohn auf meine Anrufe nicht antwortet, da " er nicht mit mir sprechen will". Aus diesem Grund wurde mir das Treffen mit dem Sohn abgesagt, und sie teilten mir sogar die Adresse Kinderhauses nicht mit.

Die traumatische Situation in Zusammenhang mit dem Tod der Mutter führte sogar nicht zur teilweisen Amnesie, aber die Unterbringung des Kindes ins Kinderheim wurde zum Grund der fast vollen Amnesie. Die Amnesie könnten Psychopharmakonen; verbrecherische Suggestive  Einwirkungen mit den oben genannten Zielen bewirken. Zur Entstehung der Amnesie konnte die zusätzliche psychische Verletzung, die Unterbringung des Kindes ins Kinderheim und die Unmöglichkeit den Kummer dem Vater mitzuteilen beitragen. Was genau und in welcher Stufe zum Verlust meines Sohnes der Erinnerung über die Periode ab 31. Januar bis 6. Februar gebracht hat kann nur eine gerichtliche Untersuchung zeigen. Wobei muss es so schnell wie möglich anfangen, weil es einen begrenzten Zeitraum gibt in dem sich das  Psychopharmakonen im Organismus befindet.

Noch einmal beantrage ich  die eilige Anregung des Strafverfahrens an. Der weitere Aufenthalt des Kindes im Kinderheim ist unmöglich.

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Generalstaatsanwalt                                                         Köln, 11.03.2007

Reichenspergerplatz 1
50670 Köln

Kopie:
Generalkonsulat der Russische Föderation (Bonn)
Rossiyskaja Gazeta (Moskau)
Kölner Stadt Anzeiger (Köln)

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Heute habe  ich eine E-Mail bekommen, in der die Schließung meiner Web-Seite (braginsky.com) im Internet gefordert wird. Andernfalls wird gedroht, mit dem Sohn abzurechnen (Anlage 1). Früher bekam ich  Briefe die Drohungen, der Abrechnung mit mir enthalten und dieselbe Forderung der Schließung der Web-Seite (Anlage 2).  

Auf der Web-Seite sind die Fragmente meines Buches über die jüdische Einwanderung nach Deutschland und Anrede an die Herausgeber das Buch zu veröffentlichen.  

Ich rechne die Bedrohung für eine reale. 

Ich fordere die eiligen Maßnahmen, die die Sicherheit meines Sohnes garantieren.

 

 

Dr. V. M. Braginsky 

Anlagen: 

E-Mail от 15.02.2007
E-Mail от 09.03.2007

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Staatsanwaltschaft Köln                                                                       Köln, 25.04.2007
50926 Köln 

Kopie:
Generalkonsulat der Russische Föderation (Bonn)
Rossiyskaja Gazeta (Moskau)
Kölner Stadt Anzeiger (Köln)                                                                 Aktenzeichen: 83 Js 153/07

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Ich rechne notwendig, meine Anträge in der Sache vom 02.02.2007, 14.02.2007, 15.02. 2007, 17.02. 2007, 20.02.2007, 22.02.2007 in Erklärung der Motive der Unterbringung meines Sohnes ins Kinderheim zu ergänzen.

Von mir sind das Buch und das Drehbuch des Filmes über die Einwanderung der Juden in Deutschland geschrieben. Das Buch heißt «Einwanderung der Juden in Deutschland. Die Manipulation vom Bewusstsein und Ethik Aspekt». Die Bezeichnung des Filmes «Du sollst nicht töten!». Die Fragmente des Buches und die Anrede an die Herausgeber sind auf meiner Web-Seite im Internet www.braginsky.com veröffentlicht.

Auf der Web-Seite ist auch meine Anrede an die Office of the High Commissioner for Human Rights United Nations Office at Geneva über den Massenverstoß der Rechte der Juden in Deutschland veröffentlicht. Außerdem befindet sich auf der Web-Seite mein offener Brief dem Präsidenten Russlands Putin, der Die Gründe der Unmöglichkeit integriert zu werden enthalt, und er enthält die Bitte, den Juden zu helfen, nach Russland zurückzukehren.

Die Hauptideen des Buches und des Filmes sind Folgende: Nach dem Holocaust dürfen die Juden nach dem moralischen Verstand in Deutschland nicht leben. Die in Deutschland lebenden Juden – nicht die Flüchtlinge. Das Hauptziel der Ansiedlung der Juden in Deutschland ist nicht ein Retten der Flüchtlinge von den Verfolgungen, sondern die Verbesserung des Images Deutschlands in den Augen der Weltumfassenden öffentlichen Meinung und die Befreiung der Deutschen vom Gefühl der Scham und der Schuld für den Holocaust. Die Lockung der Juden auf den Wohnsitz in Deutschland  auf einem Status der Flüchtlinge ist eine Affäre des staatlichen Maßstabes, der von der Regierung und dem Bundestag organisiert ist. Die allgemeine Befriedigung der Juden von ihrem Leben in Deutschland wird von den gemeinsamen Repressalien der Machtorgane und der Organe der Justiz erreicht. Das Bild der jüdischen Einwanderung in Deutschland, das von den deutschen Massenmedien geschaffen wird  hat wenig allgemeines mit dem realen Bild.

Im Buch und in den Publikationen der Web-Seite wird die Menge der Beweise der Wahrhaftigkeit der o.g. Behauptungen enthalten. In Deutschland ist man nicht im Zustand auf sie, zu widerrufen, deshalb ist der Weg des Einwands auf das Buch und des Filmes von der Methode der Anschwärzung ihres Autors gewählt. Der Versuch, mich der elterlichen Rechte zu entziehen ist der Versuch, mir das Bild eines heruntergekommenen Menschen zu schaffen, mit allen von hier aus folgenden (im Erfolgsfall) Folgen für das Buch und das Drehbuch des Filmes.

Ich hoffe, dass die Erklärung der Motive der Unterbringung meines Sohnes in das Kinderheim Ihnen helfen wird, den Auftraggeber und den Organisator dieses Verbrechens zu bestimmen.   

Noch einmal beantrage ich die Anregung der Strafsache an.

 

Dr. V. Braginsky

 

ANTWORT

Kommentar:

Schlüsselwörter und Phrasen meines Briefes an die Staatsanwaltschaft: Holocaust. Buch. Einwanderung der Juden in Deutschland. Die Manipulation vom Bewusstsein und Ethik Aspekt. Film. Du sollst nicht töten! Die Hauptideen des Buches und des Filmes. Nach dem Holocaust dürfen die Juden nach dem moralischen Verstand in Deutschland nicht leben. Die in Deutschland lebenden Juden – nicht die Flüchtlinge. Das Hauptziel der Ansiedlung der Juden in Deutschland. Die Verbesserung des Images Deutschlands in den Augen der Weltumfassenden öffentlichen Meinung. Die Befreiung der Deutschen vom Gefühl der Scham und der Schuld für den Holocaust. Die Lockung der Juden auf den Wohnsitz in Deutschland  auf einem Status der Flüchtlinge. Eine Affäre des staatlichen Maßstabes. Die allgemeine Befriedigung der Juden von ihrem Leben in Deutschland wird von den gemeinsamen Repressalien der Machtorgane und der Organe der Justiz erreicht. Das Bild der jüdischen Einwanderung in Deutschland, das von den deutschen Massenmedien geschaffen wird hat wenig allgemeines mit dem realen Bild. Einwands auf das Buch und des Filmes von der Methode der Anschwärzung ihres Autors. Der Versuch, mich der elterlichen Rechte zu entziehen ist der Versuch, mir das Bild eines heruntergekommenen Menschen zu schaffen. Erklärung der Motive der Unterbringung meines Sohnes in das Kinderheim.

Die Antwort der Staatsanwaltschaft beinhaltet nicht im Betreff, nicht im Inhalt nicht ein einziges Schlüsselwort oder eine einzige Phrase aus meinem Brief.

 

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Staatsanwaltschaft Köln                                                     Köln, 27.05.2007
50926 Köln 

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Zwei Monate vor dem Tod der Mutter hat mein Sohn Valentin einen Pass bekommen, In dem der Nachname des Sohnes (Anlagen 1, 2) geändert ist.  

Ich rechne, dass verschiedene Nachnamen bei mir und bei dem Sohn, Unterbringung des Sohnes in das Kinderheim und der Versuch mich der elterlichen Rechte zu entziehen, die Glieder eines Planes sind. Es verwirklicht sich der Plan uns zu trennen, und unsere Abfahrt aus Deutschland zu verhindern. Prinzipiell ist es wichtig, dass das nicht der erste Versuch ist uns mit dem Sohn zu trennen. Der erste war 2001 unternommen worden. 

Ich schicke Ihnen die Kopien der Faxe des Bundesamtes für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge (Anlagen 3, 4) an AC Zevenaar vom 20.03.2001, auch die Beschlüsse des Justizministeriums Hollands vom 14.05.2001, vom 23.05.2001 (Anlagen 5, 6) ab. Aus den Dokumenten ist es sichtbar, worin die Intrige bestand, als deren Ergebnis mir nicht erlaubt wurde, mit dem Sohn aus Holland nach Russland, zu verreisen, Gewaltsam wurden wir nach Deutschland ausgeführt, wonach den Sohn im Haus der Mutter untergebracht wurde. 

Ich fordere die Anregung der Strafsache an.

 

Dr. V. Braginsky

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Verfolgung in der Schule

Dezember 2007.

Dr. V. Braginsky
Postfach 71 01 45   50741  Köln

Herrn Direktor P. Krause                                                    Köln, 17.12.2007
Städt. Heinrich-Mann-Gymn
asium
Fühlinger-Weg 4
50765 Köln
 

Sehr geehrter Herr Krause,

am 14. Dezember wurde in der Schule mein Sohn von den Mitschülern erniedrigt. Das Kind (Schüler der achten Klasse) hat man gedemütigt, hat zum Weinen gebracht.

Das alles geschah in Anwesenheit des Lehrers Herrn Klein

Valentin weigert sich heute in die Schule zu gehen.

Ich erinnere sie daran, dass mein Sohn Leukämie-krank ist. Ich erwarte von Ihnen die unverzügliche Erklärung des geschehenen.

Hochachtungsvoll

 

Dr. V. Braginsky

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April 2008.



 

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Dr. V. Braginsky
Postfach 71 01 45   50741  Köln

Herrn Direktor P. Krause                                                    Köln, 6.05.2008
Städt. Heinrich-Mann-Gymnasium
Fühlinger-Weg 4
50765 Köln

Copie: an Staatsanwaltschaft Köln

Einschreiben-Rückschein
Ihre Berufspflichten

Sehr geehrter Herr Krause,

Ihr Brief vom 29.04.2008 wurde am 5.05.2008 geliefert. Dieser Brief hat mich äußerst entrüst und ins Staunen gebracht.

In Ihrer Schule geschehen schreckliche Sachen. Eine Gruppe von Schülern unter der Verdeckung, und wohl möglich auch unter der Leitung des Klassenlehrers verfolgt meinen Sohn und, anstatt die Motive des Mobbings aufzuklären, eine Einschätzung dem geschehen zu geben und, die schuldigen zu bestrafen, ermöglichen sich sich, mir Binsenwahrheiten über meine Elternpflichten in Bezug auf die Bildung meines Sohnes mitzuteilen. Und dabei  stellen sie die Sache so vor, als ob das meine einzige Pflicht ist.

Während des Gespräches am 15. April 2008 versicherten Sie mich, dass es die Rede über  Antisemitismus nicht geben kann und, dass das Motiv der Verfolgung darin besteht, dass die Schüler, sich damit selbstbehaupten. Jedoch in dem Brief, das zu wiederholen, was sie mir mündlich gesagt haben, haben sie sich nicht entschlossen. In Ihrem Brief gibt es kein einziges Wort über die Motive der Verfolgung und noch mehr, Sie versuchen, die Verhöhnungen, denen sich mein Sohn in der Schule unterzog, wie ein unschuldiges Vergnügen der Mitschüler «den Familiennamen verkürzend („Bra“)» vorzustellen.

Probieren Sie diese Situation an sich, Herr Krause. Wenn ein Teil der Lehrer des Gymnasiums, das Sie leiten, Ihren Familiennamen reduzieren und anstelle «Herr Krause» sich  an Sie «Kra», unter das Gelächter der anderen, wenden, so werden Sie, genauso, wie auch Valentin, nicht im Zustand sein ins Gymnasium gehen und von der Leitung fordern, Sie in ein anderes zu versetzen.

Das erste Mal habe ich mich an Sie mit dem Brief gewendet, dass sich Valentine dem Mobbing in der Klasse noch im Dezember 2007 unterzieht (Anlage 2). Sie haben auf den meinen  Brief nicht geantwortet, und im Gespräch am 15. April haben Sie ihn mir demonstriert  und haben gesagt, dass sie nicht verpflichtet sind auf alle Briefe, die sie bekommen, zu antworten. Wenn Sie damals eine Untersuchung gemacht hätten und eine  Einschätzung dem geschehen gegeben hätten, so würde die Verfolgung in April 2008 nicht wiederholt werden. Sie tragen die gerade Verantwortung dafür, dass Valentin aufgehört hat, die Schule zu besuchen.

Ich teile Ihre Meinung darüber, dass das Motiv des Mobbings die Selbstbehauptung der Schüler ist, nicht mit. Im September 2007 habe ich eine Klage in den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gereicht, in dem die Rede auch über die Beziehung von Valentin zu Deutschland und den Deutschen geht (Anlage 1). Die Beziehung zu Deutschland hat Valentin auch auf meiner Site im Internet geäußert. Am Wahrscheinlichsten ist genau diese Beziehung das Motiv des Mobbings. Ich hoffe, dass die Tatsache, dass die Juden die Deutschen nicht lieben oder sogar hassen, für Sie kein Geheimnis ist. Aber, wenn Sie ausgehend von der genannten Beziehung der Juden zu den Deutschen, die Teilnehmer der Verfolgung meines Sohnes zustimmen oder wenigstens zudecken, und genau das folgt aus Ihrem Brief, so begehen Sie ein Amtsverbrechen.

In Ihre geraden Berufspflichten, Herr Krause, geht ein, die Einschätzung der Verfolgung meines Sohnes in Ihrer Schule zu geben und, vor allem, zu erklären welches Ziel der ehemalige Klassenleiter Klein verfolgte, der meinen Sohn einen Tag nach dem Übergang in die neue Klasse zwang in seiner Stunde in der alten Klasse anwesend zu sein.

Sie können nicht, nicht verstehen, dass ich wie der Vater, sowie entsprechend § 1626 BGB verpflichtet bin, sich um die Gesundheit des Sohnes zu sorgen und ich habe nicht das Recht, ihm zu ermöglichen sich dort zu befindet, wo seiner Gesundheit  Schaden verursacht wird.

Hochachtungsvoll

 

Dr. V. Braginsky

P.S. Sie sind verpflichtet, sich an mich mit dem Hinweis des akademischen Grades zu wenden.

Anlagen:

  1. Klage in den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.
  2. Brief an Sie vom 17.12.2007.
  3. Meine Meinung anlässlich des Beschlusses meines Sohnes die Klasse zu wechseln vom 16.04.2008.
  4. Brief an Sie vom 22.04.2008.

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Dr. V. Braginsky
Postfach 71 01 45   50741  Köln

Аn der Generalstaatsanwalt                                              Köln, 15.05.2008
Reichenspergerplatz 1
50670 Köln 

Aktenzeichen: 83 Js 392/07

Protest gegen Bescheid  der Staatsanwaltschaft Köln vom 09.05.2008
 

Sehr geehrte Damen und Herren, 

Mein Sohn hat aufgehört die Schule wegen den Verspottungen, denen er sich von Seiten der Schüler und des Lehrers dort unterzog, zu besuchen. Ich habe Materialien an die  Staatsanwaltschaft Kölns, die davon zeugen, dass an der Verfolgung der Lehrer teilnahm, darüber, dass der Schulleiter  direkte Verantwortung dafür trägt, dass mein Sohn aufgehört hat, die Schule zu besuchen, und darüber, dass das Motiv der Verfolgung meines Sohnes am wahrscheinlichsten darin besteht, dass er Jude ist, eingereicht. 

Heute habe ich aus der Staatsanwaltschaft eine Antwort bekommen, in der der Sinn meines Schreiben an die Staatsanwaltschaft so bezeichnet wird: «Ermittlungsverfahren gegen Peter Krause wegen des Verdachts der Körperverletzung im Amt». Den Gegenstand meines Schreibens an die Staatsanwaltschaft, Verfolgung meines Sohnes dafür, dass er, Jude, die Deutschen nicht mag und sogar hasst, ist untergeschoben. Nach der Fälschung des Gegenstandes des Schreiben, haben der Staatsanwaltschaft, natürlich, Beweise der Körperverletzung gefehlt (Bezugnahme auf §§ 152 Abs. 2, 160 Abs. 1 StPo). Offensichtlich, dass es keine Rede über einen Fehler oder die ungenügende Kompetenz der Staatsanwältin gehen kann, - die  Staatsanwaltschaft die Verbrecher bewusst abdeckt.

Hochachtungsvoll 

 

Dr. V. Braginsky

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Zweiter Brief von dem Schulleiter mit demselben Datum wie auch der Erste, ist am 16. Juni 2008 gekommen.

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Antwort aus der Bezirksregierung Köln auf meinen Brief an das Schulamt Köln...>

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PROTEST GEGEN DIE ENTSCHEIDUNG DER GENERALSTAATSANWALTSCHAFT KÖLN

Аn das Strafsenat des Oberlandesgerichts Köln                                  Köln, 20.06.2008
Reichenspergerplatz 1

50670 Köln 

Aktenzeichen: 83 Js 392/07
                     83 Js 334/08 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Am 15.05.2008 habe ich einen Protest an die Generalstaatsanwaltschaft (Anlage 7), anlässlich dessen, dass die Staatsanwaltschaft Kölns ihrem Beschluss vom 09.05.2008 (Anlage 6) mit der Unterschiebung des Gegenstandes meiner Anzeige «Verfolgungen des Sohnes, dafür dass er ein Jude ist», auf Zufügung «der Körperverletzungen» den Verbrechern hilft, von der Verantwortung wegzugehen, gerichtet.

In der Antwort auf meinen Protest (Anlage 8) besteht die Generalstaatsanwaltschaft, gleich nach der Staatsanwaltschaft Köln, darauf, dass der Gegenstand meiner Anzeige das Auftragen «der Körperverletzungen» ist. Und noch dazu, meine Behauptung darüber, dass der Sohn dafür verfolgt wird, dafür dass er Jude, Deutschland hasst, nicht mal erwähnt wird.

Im Brief wird mir vorgeschlagen, den Protest auf den Beschluss der Generalstaatsanwaltschaft beim Anwalt zu unterschreiben. Aber das ist Absurd. Ich verneine, dass meinem Sohn Körperverletzungen aufgetragen worden sind, aber die Generalstaatsanwaltschaft behauptet, dass meinem Sohn Körperverletzungen aufgetragen sind, die ich nicht beweisen kann. Es ist offenbar, dass hier nicht die Unterschrift des Anwaltes, sondern des Psychiaters gefordert wird. Im Übrigen, bin ich überzeugt, dass es keine Rede über den Verlust der geistigen Fähigkeiten, des die Antwort auf meinen Protest unterschriebenen Oberstaatsanwalt Roth gehen kann, - nur über die Teilnahme der Generalstaatsanwaltschaft in der Unterdeckung der Verbrecher, in der Person der Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft, also über ein Verbrechen gegen die Rechtspflege.

Als Antwort auf meine Klage, in das Schulamt, über die Unmöglichkeit der Ausbildung eines Juden-Kindes in einer deutschen Schule, ist ein Brief (Anlage 5) aus der Bezirksregierung Köln mit der Unterschrift Meyers (Stelle nicht angegeben) gekommen. Aus ihm folgt, dass bei der Annahme der Entscheidung über meinen Brief aus der Betrachtung die letzte Episode der Verfolgung, die am 21 April 2008, schon nach dem Klassenwechsel passiert ist, ausgeschlossen wurde.

An diesem Tag hat der Lehrer Klein, mein Sohn gezwungen, an seiner Stunde in der alten Klasse anwesend zu sein, wonach der Sohn aufgehört hat, die Schule zu besuchen. Für den Ausschluss aus der Betrachtung dieser Episode der Verfolgung wurde das Datum der Unterbrechung des Besuches von meinem Sohn der Schule verfälscht. Im Brief ist es als 16. April 2008 bezeichnet, obwohl es am 22. April passiert ist.

Am 6. Mai 2008 habe ich einen Brief an den Direktor des Gymnasiums P. Krause als Antwort auf seinen Brief an mich vom 29. April 2008 (Anlage 1), in dem ich die Ausführungen seiner direkten Berufspflichten gefordert habe, und zwar die Sicherstellung der Möglichkeit des Schul-Besuches von meinem Sohn gereicht (Anlage 2). Aus dem Rückschein über die Lieferung des Briefes sieht man, dass mein Brief am 9. Mai 2008 von ihm bekommen wurde (Anlage 3). Eine Antwort auf diesen Brief gibt es bis jetzt nicht, und das dabei, dass vom Tag der Verweigerung des Sohnes in die Schule zu gehen zwei Monate vergangen sind.

Am 16. Juni 2008 wurde noch ein Brief vom Schulleiter bekommen (Anlage 4). Der Brief ist mit demselben Datum 29. April 2008, wie auch der erste Brief, der von mir am Anfang des Mais bekommen worden ist, datiert. Es ist offenbar, dass es dies eine Intrige ist. Es ist offenbar, dass der Versuch unternommen wird, seine Aussagen des vorherigen Briefes zurückzunehmen.

Im ersten Brief wurde vom Direktor die Verfolgung meines Sohnes gestanden, in seiner Schule, im Kontext, dass sie unbedeutend aber ausreichend für einen Klassenwechsel ist, und im zweiten Brief gab es überhaupt keine Rede über die Gründe der Unterbrechung des Schul-Besuches von meinem Sohn. Die vom Schulleiter unternommene Intrige ist ein überzeugender Beweis, dass der Grund der Verweigerung meines Sohnes die Verfolgung ist und, dass der Direktor sich darin im Klaren ist, dass er die direkte Verantwortung dafür trägt, dass sich die Ausbildung des Juden-Kindes in seiner Schule als unmöglich erwies.

Ich fordere die unverzügliche Einmischung des Strafsenates des Oberlandgerichtes Köln. Unverzüglich, weil die Drohung existiert, dass im Falle der Verzichtung des Sohnes in die Schule im neuen Schuljahr zu gehen er von der Polizei ins Kinderheim unterbracht wird und der psychiatrischen Behandlung unterzogen wird.

Mein Sohn ist Leukämiekrank, aber psychisch ist er absolut gesund, er mag nur wie jeder Jude in der Welt Deutschland nicht und träumt so bald wie möglich es zu verlassen. Die Abneigung beim Juden zu Deutschland und den Deutschen wird in Deutschland als Merkmal der psychischen Erkrankung wahrgenommen, während es das Merkmal der moralischen Gesundheit ist. Wenn die Deutschen nicht im Zustand sind, mit den sie hassenden Juden zu leben und sie dafür in den verschiedensten Formen, hin bis zur Strafpsychiatrie verfolgen, so ist die Rechtspflege verpflichtet, diese Menschen zu schützen. Solange zu schützen bis bei ihnen die Möglichkeit erscheint, Deutschland zu verlassen.

Ich hoffe, dass diese kurze Überlegungen über die Ethik der jüdischen Immigration dem Strafsenat helfen wird, das Wesen des geschehen zu verstehen und, eine rechtsmäßige  Entscheidung über diese Klage zu treffen.

Hochachtungsvoll

 

Dr. V. Braginsky

 

Anlagen :

  1. Der Brief des Schulleiters an mich vom 29. April 2008
  2. Mein Brief an den Schulleiter vom 6. Mai 2008
  3. Der Rückschein über das Erhalten vom Schulleiter meines Briefes vom 6. Mai 2008
  4. Der zweite Brief des Schulleiters, der genauso, wie auch der erste Brief vom 29. April 2008 datiert ist, ist am 16. Juni 2008 gekommen.
  5. Der Brief aus der Bezirksregierung Köln vom 10.06.2008.
  6. Der Beschluss der Staatsanwaltschaft Köln vom 09.05.2008
  7. Protest in die Generalstaatsanwaltschaft vom 15.05.2008 auf den Beschluss der Staatsanwaltschaft vom 09.05.2008
  8. Antwort der Generalstaatsanwaltschaft vom 18.06.2008 auf den Protest vom 15.05.2008.
     

7. August 2008. Video. Juden können nicht in Deutschland leben. Ich weigere mich in eine deutsche Schule zu gehen.

Offener Brief eines jüdischen Einwanderer, des Schriftstellers Braginsky
 an Studiendirektor des Heinrich-Mann-Gymnasiums Krause, in dem sein Sohn gelernt hat

Heinrich-Mann-Gymnasium
Fühlinger Weg 4
5076
5 KöIn                                                                                                6.9.08,  Köln

Sehr geehrte Herr Studiendirektor Kra,

am 4. September habe ich von Ihnen einen Brief bekommen, in dem es kein Wort über die Gründe der Unterbrechung des Besuches von meinem Sohn Ihrer Schule gibt. Diese Gründe sind Ihnen gut bekannt. Die Sache so darzustellen als ob mein Sohn ohne irgendwelche Gründe aufgehört hat, die Schule zu besuchen, ist ein dienstliches Verbrechen.

Mein Sohn ist Jude. Er ist überzeugt, dass der Aufenthalt der Juden in Deutschland nach dem Holocaust unmöglich ist. Er ist davon überzeugt, dass die Juden in Deutschland nicht leben sollen. Diese Überzeugungen meines Sohnes teilen Millionen Menschen in allen Ländern. Die Einzigen in dieser Welt, wer sagt, dass das Leben der Juden in Deutschland für sie nicht zerstörend ist, sind die Deutschen und Sie, Ihrem Brief nach, mit ihnen.

Die Einlockung der Juden nach Deutschland, die Vorstellung als Flüchtlinge,  die Behauptung der Möglichkeit des Aufenthaltes hier nicht in Tausend Jahren, sondern schon Heute ist ein Verbrechen, für das Ihrem Land noch bevorsteht zu antworten. Mit ihrem Brief mit den Drohungen, Valentin zu erzwingen,  in Ihre Schule zu gehen nehmen Sie an diesem Verbrechen  teil.

Mein Sohn empfindet die Missgunst zu Deutschland und den Deutschen, er respektiert die Lehrer nicht, respektiert Sie nicht. Nach dem, was mit ihm in Ihrer Schule im April geschehen ist, hält er den Klassenlehrer Klein und sie für den Schuften und Halunken, und ich hab nichts  womit ich ihm darauf  widersprechen kann. Er nennt Deutschland nicht anders sondern wie deutsch-faschistisch, nennt das Jugendamt Hitler-Jugendamt, sieht im Laufe von schon anderthalb Jahren kein deutsches Fernsehen.

Mein Sohn empfindet nicht einfach die Missgunst zu Deutschland, er hasst Ihr Land. Und Ihnen ist das wohlbekannt. Als Sie sich im August mit ihm in dem Jugendamt unterhielten, war auf ihm das T-Shirt mit dem Judenstern und der Aufschrift «Ich hasse Deutschland». Und wörtlich hat er Ihnen dasselbe gesagt. Wenn das Ihnen zu wenig ist, so schauen und hören Sie sich seine im Internet vorgestellte Meinung über das Leben in Deutschland an. Die Adressen sind: http://www.youtube.com/v/MO_MfAoz6jg http://www.juedische-einwanderung.de; http://www.braginsky.com/diary_valentin/v_diary1.htm.

Sie halten Ausbildung meines Sohnes in Ihrer Schule bei solcher Beziehung zu Ihrem Land, zu den Deutschen, zu Ihnen persönlich wirklich für möglich? Sie lügen. Sie verstehen sehr gut, dass Valentin in Ihrer oder irgendwelchen anderen deutschen Schule nicht lernen kann. Er kann nicht nur nicht in Deutschland lernen, er sollte sogar nicht sehr lange sich in Ihrem Land befinden.

Mein Sohn ist Krebskrank. Der Verlauf der Krebserkrankungen hängt vom Niveau der Probleme ab, in die der kranke Mensch geladen ist. Das ist Fakt der medizinischen Wissenschaft. Das Leben in Deutschland und besonders der Besuch Ihrer Schule drohen ihm mit dem Rückfall der Krankheit. Deshalb gehen die in Ihrem Brief enthalten Drohungen Valentin mit der Polizei in die Schule zu führen über die Rahmen von nicht nur juristischen, sondern auch moralischen Einschätzungen hinaus.

Wie löst man den Widerspruch über die Gesetzwidrigkeit des Schulgesetzes? Man muss die Unvollkommenheit der deutschen Gesetzgebung anerkennen. Heute existiert nicht für die deutsche Gesetzgebung eine solche Kategorie der Menschen wie die Juden, die die Missgunst zu den Deutschen empfinden, oder die Juden, die nach dem moralischen Verstand in Deutschland nicht leben können. Aber, es ist ganz offenbar, dass solche Menschen existieren und mein Sohn ist aus ihrer Zahl. Valentin mit der Polizei in die Schule zu führen, wie Ihren Brief vermutet wird, oder, ins Kinderheim unterzubringen und, ihn der zwangspsychiatrischen Behandlung unterzuziehen ist Wahnsinn, das ist Barbarei, das ist ein Verbrechen vergleichbar mit den Verbrechen der Nazis gegen die Juden in den Jahren der Regierung in Deutschland Hitlers. Die einzige Alternative diesem ist die Vervollkommnung der Gesetzgebung. Vielleicht, in Bezug auf unsere Ausreise aus Deutschland muss von Behörden des Landes NRW oder Kölns die einzelne Lösung gefasst werden, und Sie könnten sie vollkommen initiieren.

Ich mache, von meiner Seite aus alles von mir abhängendes, damit wir mit dem Sohn so bald wie möglich, Deutschland verlassen. Es ist möglich, dass es nicht mehr lange übrig zu warten bleibt, - bis zum Ende des Septembers. Wie es Ihnen bekannt ist, betrachtet der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte meine Klage an Deutschland, deren Befriedigung, hoffe ich, uns mit dem Sohn zulassen wird, nach Russland abzufahren. Das Beste, was  man unter diesen Umständen unternehmen kann, wäre mich mit dem Sohn in Ruhe zu lassen und abzuwarten bis wir in dieser oder jener Weise aus dem von uns gehassten Land ausfahren.

Valentin sitzt nicht ohne etwas zu machen. Er hat im Internet  Lehrbücher  für verschiedene russische Fächer runtergeladen und lernt nach ihnen selbständig. Ich bin Doktor der  Erziehungswissenschaften, in der Vergangenheit Lehrer, bin im Zustand, den Lauf des Lehrprozesses zu kontrollieren und ihm beliebige Hilfe zu leisten, wenn darin das Bedürfnis entstehen wird.

Es ist In den Interessen des Kindes, nach dem Programm der russischen allgemeinbildenden Schule zu lernen und aus Deutschland so bald wie möglich auszureisen.

Hochachtungsvoll

 

Dr. paed. V. Braginsky
 

Adressen-Liste:

EUROPÄISCHER GERICHTSHOF FÜR MENSCHENRECHTE
F - 67075 Strasbourg-Cedex, Frankreich

Russlands Präsident DmitrY Anatolevich Medwedew
103132, Moskau,  Staraja pl., 4

Bundeskanzlerin Angela Merkel
Bundeskanzleramt  Willy-Brandt-Straße 1,   10557 Berlin

Landtag Nordrhein-Westfalen 
Postfach 101143  D-40002 Düsseldorf

Moskaus Bürgermeister JuriY Mihajlovich Luschkow
125032, Moskau, ul. Tverskaja, d. д.13

Oberbürgermeister der Stadt Köln  Fritz Schramma 
Rathaus 50667 Köln

Schulamt für die Stadt Köln
Willy-Brandt-Platz 3,  50679 Köln

KINDERARZT LEONID ROSCHAL
125943, Moskau, Miusskaja pl., dom 4, str. 1.

rossiyskajA gaseta
125993, Moskau, ul. Pravdy
24

Frankfurter Allgemeine Zeitung
Hellerhofstrasse 9, 60327 Frankfurt am Main

Kölner Stadt-Anzeiger
Neven DuMont-Haus,  Amsterdamer Str.192,  50735 Köln

Evreyskaya gazeta (judische zeitung)
Großbeerenstrasse 186-192,  12277 Berlin

 

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EXMISSION AUS DER WOHNUNG.

In diesem Brief des Gerichtsvollziehers, der in dem an mich adressierten Brief Dr. ausließ, aber hinwies, dass er nicht einfach ein Gerichtsvollzieher, sondern Obergerichtsvollzieher ist, ist geschrieben, dass

Am 5. November 2008 um 8.30 Uhr

die Exmission von uns mit Valentin aus der Wohnung stattfinden wird.

Zu dem Thema der Absage, mit mir den Mietvertrag der Wohnung zu unterschreiben wendete ich mich  in diesem Tagebuch nicht seltener, als zu dem Thema der Absage, die Sterbeurkunde über den Tod der Frau herauszugeben. Am Anfang wurde der  Mietvertrag nicht unterschrieben, mit Bezugnahme auf das Jugendamt. Nach dem Brief des Jugendamtes, in dem geschrieben war, dass es nichts gegen den Abschluss des Mietvertrages der Wohnung hat, habe ich mehrere Monate den Versuch unternommen  sich mit dem Anwalt Daglianakis per Telefon in Verbindung zu setzen und auf seine angeblich mir abgeschickten Briefe gewartet, aber erfolglos, und danach habe ich den von ihm initiierten gerichtlichen Beschluss über die Exmission bekommen.

Daglianakis ist ein fest oder nicht festangestelter Mitarbeiter des BND, durch den das Arbeitsamt uns mit Valentin das zu einem Drittel verringerte Arbeitslosengeld zahlt. Eigentlich ist der Umfang des Arbeitslosengeldes mit dem staatlichen Gesetz fest bestimmt, aber wenn der BND in Rahmen des Gesetzes handeln würde, so gäbe es keine Juden mehr in Deutschland. Daglianakis hat vermutet, dass wir mit Valentin, wenn der Winter antreten wird, so eine riesige Anzahl an Wärme für die Erheizung der Wohnung verbrauchen werden, dass er schon seit März 2007 zwangsläufig begonnen hat, aus unserem Arbeitslosengeld 150 Euro mehr abzuziehen, als die übrigen Bewohner des Hauses für die Heizung zahlen. Keine Klagen in keine Staatsanwaltschaften und Jugendämter haben nicht geholfen und jetzt werden wir auf Wunsch von Daglianakis am 5. November 2008 aus der Wohnung exmittiert, werden wegen dem Fehlen des Mietvertrages exmittiert.

In Wirklichkeit existiert der Mietvertrag der Wohnung. Und, das ist jedem beliebigen Studenten einer beliebigen juristischen Hochschule klar. Ab dem ersten Tag des Lebens in dieser Wohnung zieht das Arbeitsamt aus meinem Arbeitslosengeld die Miete und die Nebenkosten zwangsläufig ab und überweist sie an Daglianakis, was bedeutet, dass der Vermieter und Mieter in vertragsmäßigen Beziehungen stehen. Ähnlich wie aus dem langwierigen Zusammenleben und  Führung des Haushalts vom Mann und  Frau ohne Registrierung der Ehe genau solche Pflichten vor dem Gesetz sich ergeben, wie auch nach der Unterzeichnung des entsprechenden Dokumentes im Standesamt.

Als Antwort auf meinen jüngsten Vorschlag, die Unterschriften auf dem Papier zu setzen hat Daglianakis mir mitgeteilt, dass es einen Gerichtlichen Beschluss  über die Befreiung der Wohnung gibt. Das heißt die Exmission von uns mit Valentin aus der Wohnung am 5. November 2008 um 8.30 Uhr ist - absolute Willkür.

Ich lade die Presse zu der Exmission mit dem Ziel ein, die Reportagen über die Methoden der Wiedergeburt des jüdischen Lebens in Deutschland zu machen. Sie können die Trennung, mit Hilfe der Polizei, des jüdischen Kindes mit dem Vater, zwecks der Zwangs-psychiatrischen Behandlung des Kindes von der Überzeugtheit darin, dass Juden nicht in Deutschland leben können, beobachten.
 

Adresse: Osloer Str. 5, W. 116, 50765 Köln

 

ES WIRD DIE EILIGE ZUFLUCHT VERLANGT

 

 

 

aus dem brief an das strafsenat

Ich fordere die unverzügliche Einmischung des Strafsenates des Oberlandgerichtes Köln. Unverzüglich, weil die Drohung existiert, dass im Falle der Verzichtung des Sohnes in die Schule im neuen Schuljahr zu gehen er von der Polizei ins Kinderheim unterbracht wird und der psychiatrischen Behandlung unterzogen wird.

Mein Sohn ist Leukämiekrank, aber psychisch ist er absolut gesund, er mag nur wie jeder Jude in der Welt Deutschland nicht und träumt so bald wie möglich es zu verlassen. Die Abneigung beim Juden zu Deutschland und den Deutschen wird in Deutschland als Merkmal der psychischen Erkrankung wahrgenommen, während es das Merkmal der moralischen Gesundheit ist. Wenn die Deutschen nicht im Zustand sind, mit den sie hassenden Juden zu leben und sie dafür in den verschiedensten Formen, hin bis zur Strafpsychiatrie verfolgen, so ist die Rechtspflege verpflichtet, diese Menschen zu schützen. Solange zu schützen bis bei ihnen die Möglichkeit erscheint, Deutschland zu verlassen.

GANZEN BRIEF LESEN...>

     

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