An Amtsgericht Köln

Vorschlag die sache zu beenden oder in die sache über die möglichkeit des Lebens von juden in deutschland nach dem holocaust umzuqualifizieren...>

 

 

 

Jüdische Einwanderung nach Deutschland
Ausreise der jüdischen Familie aus Deutschland

 

Nach Russland, nach dem Beschluss, des Europäischen Gerichtshofes zurückkehren.
Jüdischer Einwanderer Vladimir Braginsky gegen Deutschland ...>

Oberbürgermeisters Beschluss ist der schnellste Weg der Rückkehr nach Russland ...>

Herr Präsident, helfen Sie bitte den Juden nach Russland zurück zu kehren: Offener Brief eines jüdischen Einwanderer, des Schriftstellers Braginsky an Russlands Präsidenten ...>

Den Sohn aus Deutschland sofort ausführen ...>

Redefreiheit.
In Deutschland wird man für eine nicht politischkorrekte Meinung über die Jüdische Einwanderung verfolgt ...>

Den Herausgebern.
Es wird zur Veröffentlichung das Buch von Vladimir Braginsky "Einwanderung der Juden nach Deutschland. Manipulation vom Bewusstsein und Ethikaspekt" vorgeschlagen ...>

Möchte die Ausreise der jüdischen Familie Braginsky aus Deutschland finanzieren...>

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ES WIRD DIE ZUFLUCHT DRINGEND GEFORDERT.
Dem Sohn droht die Unterbringung ins Kinderheim und Psychiatrische Behandlung ...>

7. August 2008. Video. Juden können nicht in Deutschland leben. Ich weigere mich in eine deutsche Schule zu gehen.

 

Offener Brief eines jüdischen Einwanderer, des Schriftstellers Braginsky
 an Studiendirektor des Heinrich-Mann-Gymnasiums Krause, in dem sein Sohn gelernt hat

Heinrich-Mann-Gymnasium
Fühlinger Weg 4
5076
5 KöIn                                                                                                6.9.08,  Köln

Sehr geehrte Herr Studiendirektor Kra,

am 4. September habe ich von Ihnen einen Brief bekommen, in dem es kein Wort über die Gründe der Unterbrechung des Besuches von meinem Sohn Ihrer Schule gibt. Diese Gründe sind Ihnen gut bekannt. Die Sache so darzustellen als ob mein Sohn ohne irgendwelche Gründe aufgehört hat, die Schule zu besuchen, ist ein dienstliches Verbrechen.

Mein Sohn ist Jude. Er ist überzeugt, dass der Aufenthalt der Juden in Deutschland nach dem Holocaust unmöglich ist. Er ist davon überzeugt, dass die Juden in Deutschland nicht leben sollen. Diese Überzeugungen meines Sohnes teilen Millionen Menschen in allen Ländern. Die Einzigen in dieser Welt, wer sagt, dass das Leben der Juden in Deutschland für sie nicht zerstörend ist, sind die Deutschen und Sie, Ihrem Brief nach, mit ihnen.

Die Einlockung der Juden nach Deutschland, die Vorstellung als Flüchtlinge,  die Behauptung der Möglichkeit des Aufenthaltes hier nicht in Tausend Jahren, sondern schon Heute ist ein Verbrechen, für das Ihrem Land noch bevorsteht zu antworten. Mit ihrem Brief mit den Drohungen, Valentin zu erzwingen,  in Ihre Schule zu gehen nehmen Sie an diesem Verbrechen  teil.

Mein Sohn empfindet die Missgunst zu Deutschland und den Deutschen, er respektiert die Lehrer nicht, respektiert Sie nicht. Nach dem, was mit ihm in Ihrer Schule im April geschehen ist, hält er den Klassenlehrer Klein und sie für den Schuften und Halunken, und ich hab nichts  womit ich ihm darauf  widersprechen kann. Er nennt Deutschland nicht anders sondern wie deutsch-faschistisch, nennt das Jugendamt Hitler-Jugendamt, sieht im Laufe von schon anderthalb Jahren kein deutsches Fernsehen.

Mein Sohn empfindet nicht einfach die Missgunst zu Deutschland, er hasst Ihr Land. Und Ihnen ist das wohlbekannt. Als Sie sich im August mit ihm in dem Jugendamt unterhielten, war auf ihm das T-Shirt mit dem Judenstern und der Aufschrift «Ich hasse Deutschland». Und wörtlich hat er Ihnen dasselbe gesagt. Wenn das Ihnen zu wenig ist, so schauen und hören Sie sich seine im Internet vorgestellte Meinung über das Leben in Deutschland an. Die Adressen sind: http://www.youtube.com/v/MO_MfAoz6jg http://www.juedische-einwanderung.de; http://www.braginsky.com/diary_valentin/v_diary1.htm.

Sie halten Ausbildung meines Sohnes in Ihrer Schule bei solcher Beziehung zu Ihrem Land, zu den Deutschen, zu Ihnen persönlich wirklich für möglich? Sie lügen. Sie verstehen sehr gut, dass Valentin in Ihrer oder irgendwelchen anderen deutschen Schule nicht lernen kann. Er kann nicht nur nicht in Deutschland lernen, er sollte sogar nicht sehr lange sich in Ihrem Land befinden.

Mein Sohn ist Krebskrank. Der Verlauf der Krebserkrankungen hängt vom Niveau der Probleme ab, in die der kranke Mensch geladen ist. Das ist Fakt der medizinischen Wissenschaft. Das Leben in Deutschland und besonders der Besuch Ihrer Schule drohen ihm mit dem Rückfall der Krankheit. Deshalb gehen die in Ihrem Brief enthalten Drohungen Valentin mit der Polizei in die Schule zu führen über die Rahmen von nicht nur juristischen, sondern auch moralischen Einschätzungen hinaus.

Wie löst man den Widerspruch über die Gesetzwidrigkeit des Schulgesetzes? Man muss die Unvollkommenheit der deutschen Gesetzgebung anerkennen. Heute existiert nicht für die deutsche Gesetzgebung eine solche Kategorie der Menschen wie die Juden, die die Missgunst zu den Deutschen empfinden, oder die Juden, die nach dem moralischen Verstand in Deutschland nicht leben können. Aber, es ist ganz offenbar, dass solche Menschen existieren und mein Sohn ist aus ihrer Zahl. Valentin mit der Polizei in die Schule zu führen, wie Ihren Brief vermutet wird, oder, ins Kinderheim unterzubringen und, ihn der zwangspsychiatrischen Behandlung unterzuziehen ist Wahnsinn, das ist Barbarei, das ist ein Verbrechen vergleichbar mit den Verbrechen der Nazis gegen die Juden in den Jahren der Regierung in Deutschland Hitlers. Die einzige Alternative diesem ist die Vervollkommnung der Gesetzgebung. Vielleicht, in Bezug auf unsere Ausreise aus Deutschland muss von Behörden des Landes NRW oder Kölns die einzelne Lösung gefasst werden, und Sie könnten sie vollkommen initiieren.

Ich mache, von meiner Seite aus alles von mir abhängendes, damit wir mit dem Sohn so bald wie möglich, Deutschland verlassen. Es ist möglich, dass es nicht mehr lange übrig zu warten bleibt, - bis zum Ende des Septembers. Wie es Ihnen bekannt ist, betrachtet der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte meine Klage an Deutschland, deren Befriedigung, hoffe ich, uns mit dem Sohn zulassen wird, nach Russland abzufahren. Das Beste, was  man unter diesen Umständen unternehmen kann, wäre mich mit dem Sohn in Ruhe zu lassen und abzuwarten bis wir in dieser oder jener Weise aus dem von uns gehassten Land ausfahren.

Valentin sitzt nicht ohne etwas zu machen. Er hat im Internet  Lehrbücher  für verschiedene russische Fächer runtergeladen und lernt nach ihnen selbständig. Ich bin Doktor der  Erziehungswissenschaften, in der Vergangenheit Lehrer, bin im Zustand, den Lauf des Lehrprozesses zu kontrollieren und ihm beliebige Hilfe zu leisten, wenn darin das Bedürfnis entstehen wird.

Es ist In den Interessen des Kindes, nach dem Programm der russischen allgemeinbildenden Schule zu lernen und aus Deutschland so bald wie möglich auszureisen.

Hochachtungsvoll

 

Dr. paed. V. Braginsky

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Schreiben an die Presse

Auf den 5. November  ist die Exmission von uns mit dem Sohn aus der Wohnung bestimmt. Die Öffentlichkeit - ist das einzige, was sie anhalten kann, deshalb wende ich mich zur Presse mit der Erklärung der echten Gründe der Exmission. Die Rede geht über die Methoden, die in Deutschland das jüdische Leben wiederbeleben.

Die Sache besteht darin, dass mein Sohn zu der Überzeugung gekommen ist, dass  Juden im Land des Holocausts nicht leben können und eingestellt hat, die Schule zu besuchen. Eine solche Meinung, darüber, dass das Leben in Deutschland zerstörerisch für die Juden ist, haben Millionen von Menschen. Jedoch, wird, das was in der ganzen Welt als Merkmal der moralischen Gesundheit angenommen wird, in Deutschland als Merkmal der psychischen Krankheit angenommen. Meinem Sohn droht für die Absage in eine deutsche Schule zu gehen die Unterbringung in das Kinderheim und zwangspsychiatrische Behandlung.

Auf den Brief des Direktors des Gymnasiums mit den Drohungen falls Valentin seine Meinung über die Möglichkeit des Lebens von Juden in Deutschland nicht ändert, und nicht in die Schule zurückkommt, gewalttätliche Maßen zu benutzen, habe ich mit einem offenen Brief, in dem ich einen anderen Weg der Lösung des Problems über die  Verletzung des „Schulgesetzes“ vorgeschlagen habe, geantwortet.

Dieser Weg - ist die Abänderung, in die Gesetzgebung, welches die jüdische Immigration reguliert, und welches endlich hinter den Juden das Recht die Abneigung zum Land des Holocausts zu fühlen anerkennen soll. Heute wird eine solche Abneigung in Deutschland als Erscheinung einer psychischen Krankheit mit allen aus diesem folgenden Konsequenzen, vor allem dem Recht auf zwangspsychiatrische Behandlung von absolut gesunden Leuten, angenommen. In Bezug auf die Absage meines Sohnes, in eine deutsche Schule zu gehen habe ich den örtlichen Behörden vorgeschlagen, nicht auf die Abänderung in die Bundes-Gesetzgebung zu warten, und den einzelnen Beschluss zu machen, der uns mit dem Sohn ermöglicht hatte, nach Russland zurückzukehren.

Nach dem Versand von mir des offenen Briefes, haben sich die Behörde nicht entschlossen, auf jene Maßnahmen zu gehen, die im Brief des Schuldirektors  genannt waren. Die Bedrohung der Anwendung der gewaltsamen Maßnahmen, falls der Sohn im Laufe von drei Tagen nicht in die Schule  zurückkommt wurde nicht in Erfüllung gebracht, obwohl ab dem Tag des Ultimatums schon zwei Monate vergangen sind. Aber, die Behörden haben sich nicht von der Idee, meinen Sohn von " der psychischen Krankheit " zu "heilen", abgesagt.

Es wurde entschieden, andere, nichts mit der Absage in die Schule zu gehen zu tun habenden, Gründe für die Gewalt über dem Kind, zu schaffen. Auf den 5. November ist die Exmission von uns mit dem Sohn aus der Wohnung bestimmt, wonach das Jugendamt unter dem Vorwand des Schutzes des Rechtes des Kindes, ein Dach über dem Kopf haben, ihn in das Kinderheim oder die Klinik für psychischkranke unterbringt.

Ansprüche wegen der Miete oder den kommunalen Zahlungen zu mir gibt es nicht. Die Exmission von uns mit dem Sohn aus der Wohnung - ist absolute Willkür. Ihr Ziel ist die Unterschiebung der Gründe für die Unterbringung des Sohnes in das Kinderheim.

Ich bitte die Presse, sich einzumischen, weil das einzige, was die zwangspsychiatrische Behandlung des Sohnes von der Überzeugtheit darin, dass die Juden in Deutschland nicht leben können, verhindern kann - ist Öffentlichkeit.

Vladimir Braqinsky

 

 

  Exmission aus Wohnung

 

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Amtsgericht Köln                                                  Köln, den 17. Februar 2009
Familiengericht Geschäftsstelle
Luxemburger Str.101
50939 Köln

Geschäftsnummer: 312 F 407/08

Vorschlag die sache zu beenden oder in die sache über die möglichkeit des Lebens von juden in deutschland nach dem holocaust umzuqualifizieren

begründung:

Der Gegenstand der Sache ist falsifiziert. In dem Antrag ist er wie, „dem allein sorgeberechtigten Vater die Auflage zu erteilen dafür zu sorgen, dass Valentin seiner Schulpflicht nachkommt“ bezeichnet. Den Vater zu verpflichten damit er führ die Einhaltung des Sohnes seiner Pflicht die Schule zu besuchen sorgt, setzt einen Vater voraus, der dagegen ist, dass sein Sohn Bildung bekommt, oder dem mindestens, egal ist ob sein Sohn Bildung bekommt.

Die Juden haben sich wie ein Volk, nach dem Verlust des Territoriums, dank Gott und Bildung erhalten. Wenn man aus der Betrachtung Gott ausschließt, dann haben die Juden überlebt, weil sie eben immer über die Bildung ihrer Kinder sorgten. 70% der Juden, die in Deutschland leben, verfügen über Hochschulbildung. So einen großen Bildungsgrad wie die Juden hat keine andere Diaspora Deutschlands, der Bildungsgrad der Deutschen ist deutlich niedriger.

Ich bin der Vater von Valentin, Doktor der Erziehungswissenschaften, 58 Jahre alt. Zwanzig Jahre habe ich in der Schule, Hochschule und Doktorantur gelernt, also habe ich mehr als ein drittel meines Lebens der Bildung gewidmet. Wenn man die Zeit, die ich in Bibliotheken mit dem Ziel der Selbstbildung verbracht habe summiert, dann muss man zu diesen 20 Jahren des Direktstudiums noch mehrere Jahre hinzufügen. Mich als einen Mensch vorzustellen, der dagegen ist, dass sein Sohn Bildung bekommt, oder dem egal ist, ob sein Sohn Bildung bekommt ist – Falsifikation. Niemand in dieser Welt wünscht so stark, damit Valentin Bildung bekommt – wie ich, sein Vater.

Diese Sache ist über die Möglichkeit des Lebens von Juden in Deutschland nach dem Holocaust. Wenn ein Jude nicht in diesem Land leben kann, dann kann er auch, offensichtlich, nicht in diesem Land lernen. Wenn man die Sache, wie eine Familiensache betrachten wird, dann ist ihr Resultat schon vorher vorausbestimmt: ein oder beide Familienangehörige sind psychisch nicht vollwertig oder krank. Aber die moralische Gesinnung darin, dass Juden nach dem Holocaust nicht in Deutschland leben sollen, ist kein Zeichen psychischer nicht Vollwertigkeit oder psychischer Krankheit. Genau an solchen moralischen Gesinnungen, wie mein Sohn, halten sich Millionen von Menschen auf der Welt fest. Die Sache über die Absage meines Sohnes in eine deutsche Schule zu gehen und über die Verletzung von mir des Schulgesetzes, muss beendet werden oder in die Sache über die Möglichkeit des Lebens von Juden in Deutschland nach dem Holocaust umqualifiziert werden.

Wenn das Gericht die Absicht bestätigt die Sache, in der Form in der es von dem Jugendamt vorgestellt ist, also in der Form des Nichtwunsches oder der Unfähigkeit des Vaters die Bildung des Sohnes in einer Schule zu gewährleisten, zu betrachten, dann werde ich, ohne auf den Beschluss des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wegen meiner Sache, zu warten, zusammen mit dem Sohn aus Deutschland ausfahren. Wenn das Gericht für nötig halten wird eine Frist zu stellen, bis zu der wir mit dem Sohn Deutschland verlassen sollen, dann bin ich schon vorher mit ihr einverstanden.

Dr. V. Braginsky

Anlage: 
Braginsky gegen Deutschland: Klage in den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Nummer des Dossiers: 30888/07.

 

 

 

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